Die Jahre 2000–2010
2000 ![]()
Das erste große Highlight des
Jahres ist bei Rot-Weiß meistens die Jahreshauptmitgliederversammlung. Diese
fand am 4.Februar unter der Beteiligung von 28 Rot-Weißen statt. Unser Verein
zählte zu diesem Zeitpunkt 65
Mitglieder.
Wie fast jedes Jahr gab es
Diskussionen darüber, ob es neben den beiden „Standard-Mannschaften“, also der
1.Männer und der AH noch eine 2.Mannschaft oder Seniorenmannschaft geben
sollte. Heiße und endlose Diskussionen überzeugten den Vorstand nicht, eine der
beiden möglichen Anwärter anzumelden, da die Spielerdecke in den Augen der
Führungsriege zu dünn war. Anderseits ergaben sich in letzter Zeit immer mehr
Situationen, wo Spieler , die nicht in der 1. Mannschaft tritt fassten, aber
auch noch zu jung für die AH waren, zu Recht ihren Unmut äußerten. Der Vorstand
begab sich auf einem schmalen Grat zwischen Verantwortungsbewusstsein und dem
Vernachlässigen einer Spielergruppe im Seniorenalter.
Erfreulich war, dass es nach
längerer Zeit wieder Namen gab, die den Festausschüssen „Grill-und
Weihnachtsfeier“ zugeordnet werden konnten.
Eine erhebliche Entlastung für den
Vorstand.
Im Punktspielbetrieb erstarkte die 1.
Mannschaft wieder. Im Frühjahr ging es
gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Schulz & Wandel (30:0
Punkte). Dieser wurde mit 5:2 geschlagen und auch im Achtelfinale des Pokals
siegten wir fast sensationell gegen den Liga-Vertreter Rank Xerox mit 3:0 im
Elfmeterschiessen. Held des Abends an diesem Februarnachmittag im Poststadion
war Mathias Vater, der zwei Elfer hielt und selber einen einschoss.
Der Pokalsieg fand auch Anerkennung
im „Sport im Betrieb“ der FuWo, wo man bemerkte, dass wir seit 1987 kein
Elfmeterschiessen mehr verloren hatten.
Auch die nächsten Spiele waren
erfolgreich, so dass man im März nur eine Position hinter einem Aufstiegsplatz
auf Rang 3 lag.
Am 29.03. gelang der 1. Männer
gegen die Mannschaft von der Volksbank der elfte Sieg in Folge!
Voller Spannung wurde das ÖTV-Pokal-Viertelfinale
gegen die Grundkreditbank/ Köpenicker Bank erwartet.
Hier entschieden erst drei
verschossene Elfmeter von M. Vater,
Schmiedke und Nowark über das Weiterkommen des Liga-Vertreters in das
Halbfinale.
Die Mannschaft des Viertelfinales
bestand aus folgender Stammformation:
M.Vater –
Schmiedke, Przybylski, J.Meyer, Stirnagel, A.Vater –Bettac, Müller, Nowark,
Pradl – Krüger..
Eingewechselt wurden R. Dudek, Hollmann und D.Begner.

h.R.v.l.
R.Dudek, Müller, A.Vater. Schmiedke, Przybylski,Stirnagel, Nowark
Kniend v.l:.J.Meyer,Begner, Hollmann, M.Vater, Schwochow, Pusch,
Bettac
Besonders einigen Neuzugängen in
der letzten Zeit hatten wir es zu verdanken, dass man am Ende der Saison
1999/2000 hinter Schulz & Wandel den 2. Tabellenplatz einnahm und somit als
Aufsteiger in die 1. Klasse feststand.
Die Alten Herren spielten in
der Rückrunde ebenso erfolgreich wie die 1. Mannschaft und gewann die
Vorrunde des Ulli-Lemke-Pokals mit 15:5 Toren und 13 Punkten vor der Bewag
und den Berliner Lehrern.
Nach der folgenden Zwischenrunde am
14.2. fehlte der AH leider nur ein Tor zum ereichen der Endrunde. Das
entschiedene Spiel gegen die SG Schering wurde mit 0:1 verloren, so dass man
einen Punkt hinter den Mannschaften von der Feuerwehr und der BSR B auf dem
undankbaren 3. Platz landete, der nicht zum Erreichen der Endrunde ausreichte.
Folgende Mannschaft bildete in
diesem Jahr den Stamm der AH:
KNOSSALA,LEUENDORF,H.VOLKMANN,PRIDÖHL,R.VATER,TJARKS,MALEK,FIECK,JAKUSCHEIT,MÜLLER,BEGNER,HELD,UTZ,SCHMIEDKE,A.VATER,M.VATER,RODEWALD,HEYMANN,
DUDEK

h.R.v.l.
Dudek, Heymann, Schmiedke,Fieck, Tjarks, Polauke, Leuendorf, Müller, Knossalla
vorne kniend v.l:.Begner, Jakuscheit, M.Vater, H.Volkmann,
R.Vater
Im März lag die AH auf einem
beachtlichen 5.Rang von 15 AH- Mannschaften in der AH2.
Turbulenten Ergebnissen wie ein 9:2
gegen BA Kreuzberg stand im nächsten Spiel ein 0:7 gegen Bund-Zoll entgegen.
Mit diesem Auf und Ab ging es auch dann in die letzten von insgesamt 26!
Saisonspiele, so dass am Ende ein Mittelfeldrang in der AH 2 heraussprang. Mit
11 gewonnenen und 11 verlorenen Spielen bei 4 Unentschieden rangierte man auf
Platz 7 in der Abschlusstabelle.
Eine Reise der ganz
besonderen Art gab es am 15. März nach Barcelona.
9 Rot-Weiße vergnügten sich von
Mittwoch bis Montag in der spanischen Metropole. Kleine Zwischenfälle wie ein
gestohlenes Handy von Andi Vater und die abhanden gekommene Geldbörse von Olaf
Liesenfeld mit 800 DM cash sowie Ausweispapieren und Scheckkarte standen einem
tollen Programm gegenüber. Von Sightseeing bis zum Amüsieren an der Hafenbar
bis morgens um 06.00 Uhr war alles dabei.
Die 9 Unerschrockenen waren
Liesenfeld, Leuendorf, Klukas, A.Vater, M.Vater, Rodewald, Schmiedke, Pradl und
Chaos-Eric (Gast)
Die große Rot-Weiß-Familienfahrt
ging vom 26.-28.Mai in den Spreewald.
Freitags Nachmittag trafen sich
rund 30 Rot-Weiße zu einer Wochenendfahrt nach Werben/Spreewald am
Rathaus Tempelhof. Mit Privat-PKW`s ging es zum Hotel Stern, wo der sogenannte
Meerrettichmarkt von Werben stattfand. Dies war weniger ein Wochenmarkt,
sondern mehr ein bunter Abend im großen Hotelsaal. Kleine Wettkämpfe zur
Belustigung der Zuschauer wurden durchgeführt. So konnten z.B. Mathias und
Andreas Vater Meerrettich schneiden und Spreewälder Leinöl trinken. Musikalisch
klang der Abend bei rhythmischer Musik durch einen DJ aus.
Der Samstag bestand aus einem
abwechslungsreichen Programm. Einige rollten über die berühmte Skaterbahn durch
den Spreewald, andere vergnügten sich bei schönem Sonnenschein vor dem Hotel.
Mittags ging es dann nach Cottbus zum Stadtbummel, bevor dann gegen Nachmittag
das Kleinfeldturnier gegen Mannschaften der AXA Colonia und der AH-Mannschaft
aus Werben startete.

Kahnfahrt im Spreewald, rechts h.R.v.l.
xx,Schmiedtke, Przybylski, Tjarks, Kamin,Mielke, vorne v.l.: B.Dudek,
R.Dudek,
Bettacc, R-Stahnke-Kamin, A.Vater
Aufkommende Sturmwolken mit
anschließenden Blitzen bewegten die Turnierleitung zum Abbruch des Turniers.
Die Gesundheit ging vor. Zwar gab es keinen Turniersieger, aber das war den
meisten bei anschließendem Würstchenessen, Salat und Kuchen wohl eher egal.
Spaß stand im Vordergrund und den hatten alle im Keglerheim, wo wir noch eine
ruhige oder richtige Kugel schieben konnten.
Highlight der Wochenendfahrt war
für viele am Abschlusstag die Kahnfahrt durch den Spreewald.
Gegen Nachmittag ging es dann
wieder nach Tempelhof, wobei alle dem Organisator Mathias Vater aufs
herzlichste für seine geleistete Vorarbeit dankten.
Sei noch erwähnt, dass zum
sogenannten Vatertag wieder etliche Rot-Weiß-Grüppchen den Weg in die
„Freiheit“ fanden, fern von zu Hause. Der Sport Angeln ist hierbei die
Lieblingsbeschäftigung der Rot-Weißen, egal ob in Norwegen, im Fichtelgebirge
oder der Nordsee. Erwähnenswert war in
diesem Sommer das Vierergespann Lehmann, Kamin, Hollert und Przybylski, die versuchten
mit ihrer Angel sämtliche Dorsche vor Heiligenhafen aus der Ostsee zu
fischen. Den besten Fang hierbei gelang „Frischling“ Przybylski mit einem
54-cm Dorsch, sein erster gefangener
Fisch überhaupt, der dann auch, wie es sich gehört, sofort auf dem Kutter
ausgeweidet wurde und stolz in Berlin in der Badewanne präsentiert wurde.
Natürlich gab es auch wieder eine Hintertux-Skifahrt!
In der Saison 2000/2001 war die Erste Gast bei einem
Senioren-Kleinfeldturnier von Adler Lichtenrade und belegte dort einen hoch einzuschätzenden
2. Platz gegen Mannschaften wie LBC, DJK Neukölln, BSV 92 und SC Lankwitz.
Zum Jahresende positionierte sich
die 1. Männer auf dem zweiten Platz hinter der ungeschlagenen
Landesbank. Im Tor gab es seit der letzten Saison mehrere Wechsel. Der uns über
viele Jahre hinweg als guter Torwart aber auch hervorragender Stürmer bekannte Andreas
Pusch wurde von Ralph Stahnke, aber auch von Mathias Vater, der sich nach
einigen Verletzungen mehr und mehr auf den Posten des Torwart spezialisierte,
von dem angestammten Posten verdrängt.
Leider trat Andreas dann
nach 14 Jahren mit 238 Spielen und 32 geschossenen Toren aus dem Verein aus.
Ein Verlust, den man vielleicht hätte verhindern können.
Die AH legte wie die 1. Männer einen famosen Saisonstart hin. Ende
November belegte man einen zweiten Platz in der AH2. Bei 9 Spielen ging
man fünf Mal als Sieger vom Platz, zwei Mal spielte man Unentschieden. Zwei
Spiele wurden verloren.
Ein Grund für unsere neue Stärke
war sicherlich der Zugang von Wolfgang Hellwig, der im wahrsten Sinne des
Wortes wie eine „BOMBE“ einschlug und am Ende der Saison ganz vorne in der
Torschützenliste stand. Das Gespann Hellwig/Held sollte in den kommenden
Jahren zu einem der erfolgreichsten Sturmduos werden, die die AH jemals hatte.
Auf der Weihnachtsfeier wurde Carsten
Schwochow geehrt, der mit 1,9 Toren
pro Spiel einen neuen Durchschnittsrekord
aufstellte. So gelangen ihm in der letzten Saison 40 Tore in 21 Spielen.
Als große Überraschung konnte Rainer
Przybylski vor versammeltem Auditorium die neue Homepage von Rot-Weiß
präsentieren.
Mit Laptop und Beamer wurden die
neuen Seiten offline an die Wand projiziert.
Rot-Weiß Tempelhof besaß damit als
erste Betriebsportmannschaft im FV Fußball eine Internetpräsenz mit einer
eigenen Domaine,
die nunmehr lautete:
www.rot-weiss-tempelhof.de
2001 ![]()
Auf der
Jahreshauptmitgliederversammlung hatten wir die höchste Beteiligung seit Jahren
zu verzeichnen. Von 67 Mitgliedern fanden 30 Sportkameraden den Weg nach
Neukölln in unser griechisches Stammlokal in der Hermannstraße. Es war unter
anderem die längste JHMV, die in den letzten Jahren durchgeführt wurde.
Gegen 1:30 Uhr schloss unser alter und neuer 1. Vorsitzender, Mathias Vater, die Versammlung. Grund dieser Länge war unter
anderem der Beschluss, dass eine Seniorenmannschaft für die Saison 2001/2002
gemeldet werden sollte.
In den ersten zwei Monaten wurde
4752 Mal auf einzelne Seiten unserer neuen Homepage zugegriffen. Auch das Forum
sowie unser Gästebuch auf unseren Internetseiten wurden häufig genutzt.
Der Vorstand versprach, sich mehr
als nur 2x im Jahr zu treffen, so wie es noch im Jahre 2000 der Fall gewesen
war!
Benny Held übergab dem Verein eine großzügige
Spende in Höhe von 1000 DM, die unter anderem dafür sorgte, dass
nun sein Friseurbetrieb auf den Trainingsanzügen der 1. Mannschaft aufgeflockt
war.
Im sportlichen Bereich stellte sich
der 1. Mannschaft ein Torwartproblem.
A. Pusch war ausgetreten, da M. Vater wegen verschiedenen Verletzungen immer
öfter das Tor von RWT hütete. Ralf Stahnke konnte nur samstags spielen. Hajo
Sprung, ein neues Mitglied, war ebenfalls wie Ralf „Brummi-Fahrer“ und nicht
immer in Berlin. So kam es vor, dass wir als Drittplatzierter der Liga
verschiedene Feldspieler ins Tor schicken mussten. Die Namen reichten von Andi
Stahnke-Kamin, Tüting, Timm Meyer, Jens Stirnagel bis hin zu Andi Mielke.
Sportlich gesehen tat das so
genannte Torwartproblem der Leistung der ersten Mannschaft keinen Abbruch.
Im Spitzenspiel gegen die
Landesbank reichte es bei Tiefschnee am Vorarlberger Damm ebenfalls nur zu
einem Unentschieden, was aber gegen den spielstarken Tabellenführer als
Punktgewinn anzusehen war.
Gegen die BfA/Siemens gewannen wir
mit 5:3, wobei sich vor dem Spiel eine besondere Situation bot: Als einziger
Platzwart aller Tempelhofer Sportplätze wollte uns der Herr in der
Markgrafenstraße nicht auf den Schlackeplatz lassen, obwohl dieser bespielbar
war. Nach 45 min. Verhandlungen durften wir uns doch umziehen. Als wir den
Platz betraten, fing es wieder an zu schneien, und der Angestellte des
Bezirksamts wollte uns daraufhin wieder in die Kabinen schicken. Sein Argument:
Der Platz weicht auf und über Nacht wäre Frost zu erwarten. Angesagt waren 2
Grad Plus! Wir hatten die Nase voll und gingen trotzdem auf den Platz, denn
einen Schiedsrichter, der auch mit hätte entscheiden können, gab es nicht.
Achim Ibrom stellte sich daraufhin zur Verfügung. Der Platzwart drohte uns
mit einem Anruf bei der Polizei und sprach von Hausfriedensbruch. Erst
nachdem wir ihm versprachen, nach dem Spiel den Platz überzuharken, willigte er
ein.
Mit 10:1 wurde die 2.Mannschaft der
Feuerwehr weggelöscht.
Jörg Clarus fehlte an diesem 27. April ein Tor
bis zur Ewigkeit. 7 Tore schoss er in diesem Spiel. Damit zog er gleich
mit K.-D. Arp, A. Kamin, W. Hellwig und M. Hollert, die ebenfalls 7 Tore in
einem Spiel erzielten.
Kurz vor dem erhofften Aufstieg
schien der Ersten die Luft auszugehen. Einem unnötigen 1:2 folgte ein 0:0 gegen
Axel Springer.
Im vorletzten Saisonspiel
erspielten wir uns dann doch noch eine Ausgangsposition, um die Saison als
Aufsteiger abzuschließen.
Das letzte Saisonspiel am 22.05.
gegen Hertie 01, einer über 20 Punkte hinter uns platzierten Mannschaft, sollte
die Entscheidung bringen.
Folgende Ausgangsposition war an
diesem Tag gegeben: Es gab zwei Aufsteiger. Die Landesbank war durch. Um den
zweiten Platz stritten sich Bund/Zoll und wir, wobei Bund/Zoll punktgleich,
aber 8 Tore im Plus war. Die Wilmersdorfer spielten zur gleichen Zeit. Um
sicher zu gehen, mussten wir gegen den Viertletzten der Tabelle sehr hoch
gewinnen, da man davon ausgehen musste, dass unser Kontrahent sein Heimspiel in
der Blissestraße gegen die Berliner Bank gewinnen würde.
Marc Tüting, der an diesem Tag
verletzt war, stellte sich als Spion in Wilmersdorf an den Spielfeldrand und
war ständig mit M.Vater telefonisch in Verbindung.
Zu unserem Spiel erschien kein
Schiedsrichter.
Hertie wollte nicht antreten, da
sie nur 10 Spieler beisammen hatten. Wir wollten unbedingt spielen, denn eine
6:0 Spielwertung wäre zu wenig bei gleichzeitigem Sieg von Bund/Zoll gewesen.
Wir spekulierten auf einen Sieg mit mehr als 6 Toren Unterschied!
So konnten wir den Gegner
überreden, doch noch mit 10 Spielern aufzulaufen. Carsten Schwochow übernahm
den Part des Schiedsrichters.
Alles Weitere ist schnell erzählt: Hätten wir nicht auf das Spiel bestanden,
wären wir in die Liga aufgestiegen, denn wir verloren mit der schlechtesten
Saisonleistung 0:2.
Gleichzeitig verlor Bund vollkommen
unerwartet mit 1:5 zu Hause gegen die Berliner Bank. Einen rabenschwarzen Tag
hatte Keeper Hajo Sprung, der bei einem „Kullerball“ auf sein Tor über den Ball
schlug und so dem völlig überraschten Gegner den Ball zum Einschuss ins leere
Tor freigab.
Wir hatten zwar 3 Pfostenschüsse,
waren aber auf der ganzen Linie zu einfallslos.
Das besondere war, dass die Partie
gegen Bund/Zoll schon während unserer Halbzeit zu Ende war, wir also wussten,
dass ein 1:1 (es stand zur Halbzeit 1:0 für Hertie) reichen würde.
Carsten Schwochow war als
unparteiischer Schiri auch nicht gewillt, uns einen Strafstoß beim Stand von
0:1 zu geben, den man hätte geben können. Das 1:1 hätte uns ja gereicht. Dreimal
wurde auf unser Tor geschossen. Zwei Treffer!
So lachte letztendlich der Dritte
im Bunde: Rank Xerox gewann sein letztes Punktspiel und stieg mit 46 Punkten
auf. Wir wurden Vierter punktgleich mit Bund/Zoll mit 45 Punkten und 77:28
Toren
Hier die Abschlusstabelle:
1.Landesbank 93:38 Tore 52
Punkte
2.Rank Xerox 69:45 Tore 46
Punkte
__________________________________________
3.Bund/Zoll 101:49 Tore 45
Punkte
4.RWT 77:28 Tore 45
Punkte
9. Hertie 01
22 Punkte
Unentschieden zu spielen war
anscheinend die Spezialität der AH in der Rückrunde 2000/2001.
Einen schönen Saisonabschluss
bescherte sich die AH durch ein 10:2 gegen Rot-Schwarz 65 B, wobei Peter
Rodewald ein Hattrick gelang. Ein würdiger Abschluss für die alte Schlacke
in der Markgrafenstraße, denn
nach der Sommerpause wurde der langersehnte Kunstrasen verlegt. Wie oft wurde
der Platz in den Herbst-und Wintermonaten gesperrt!

Die letzten Blicke auf die „Schlacke“ in der Markgrafenstraße.
Kaum einer weiß, dass hier einmal ein Schwimmbad existierte.
1876 gründete der Jude Adolf Lewissohn das Seebad Mariendorf,
welches erst Ende der 50 er Jahre eingeebnet wurde.
Nach unendlichen Jahren wurde Benny
Held als Torschützenkönig der AH abgelöst. Wolfgang Hellwig schoss 23
der 66 Tore (incl. Pokal), Benny schaffte es noch auf 14. Damit hatten die
beiden über 50% aller Tore geschossen. Ein tolles Tandem!
Mit 61:51 Toren und 30 Punkten
belegten die Alten Herren den 6. Von 14 Plätzen. Aufsteiger wurde City
Complet mit 45 Punkten.
Nach 48 Fußball-Jahren hörte unser
dienstältester Spieler, Gründungsmitglied Klaus-Dieter Arp, mit dem
Fußball auf. Eine Verletzung zwang ihn zu pausieren und nach dieser schöpferischen
Erholungspause besann er sich, die Fußballschuhe nicht mehr zu schnüren. Ein
wahres „Denkmal“ setzte sich mit 65 Jahren zur Ruhe.
Im Jahre 2007 spielten noch weitere
„Dinos“ in den Farben von Rot-Weiß Tempelhof:
Rodewald mit 67 Jahren, Fieck,
Knossalla und H.Volkmann mit 68 Jahren und Klaus-Dieter
Paech spielte im Jahre 2007 mit 72 Jahren nicht nur bei den Ü 50 mit,
sondern half sogar noch bei den jüngeren Mannschaften aus!
Wer die meisten Spiele bei RWT
gespielt hat, darüber gab es außer der ewigen Statistik, die aber erst seit dem
Eintritt von R.Przybylski im Jahre 1987 von ihm selber begonnen wurde, außer
den statistisch belegten Spielen von
Mathias Vater als Spitzenreiter (452 Spiele von 8.1987-6.2006), nur
Mutmaßungen. Insider sprachen sich hierbei aber öfters für Peter Rodewald
aus, da er seit 1959 den Ball ohne große Unterbrechungen kickt und auch in den
achtziger und neunziger Jahren regelmäßig außerhalb der Alten Herren in den
jüngeren Mannschaften spielte.
Saisonabschlussfeier der 1. Männer
in Königslutter/Lelm
Eine Aufstiegsfeier sollte es
werden, eine rundum gelungene Saisonabschlussfeier wurde es: vom 16.-17. Juni trafen
sich 27 Rot-Weiße incl. Kinder, Freunde und Eltern in Rainer
Przybylski`s Häuschen im Landkreis Helmstedt. In dem 800-Seelendorf Lelm am
Elm verbrachte man 2 fröhliche Tage bei einem Freundschaftsspiel gegen den FC
Vatanspor, einem herrlichen Grillabend, einer unvergesslichen Disconacht
und einem wunderschönen Spaziergang am Waldesrand bei herrlichem Wetter.
Highlights: 3 Stunden vor dem Spiel
schlugen wir uns im Kastanienkrug die Mägen voll. Die Hälfte der Mannschaft war
vor dem Spiel voll wie eine „Haubitze“. Andi Vater und „Waldi“ Waldenburg
schliefen auf dem Rasen eine Stunde vor dem Spiel ein.
1:9 wurde das Spiel verloren, aber
hinterher mit Bier und Döner bei einem sehr gastfreundlichen Gegner
weitergefeiert.
Bei der langen Nacht vergnügten
sich die „Älteren“ um Ulli Leuendorf und Kutti am Kaminfeuer unter freiem
Himmel, während Frank Schmiedke, vollkommen „stonend“ einen Total-Strip
der Extraklasse im Keller vor den gut gelaunten und sichtlich amüsierten Damen
ablieferte.
Frank Schmiedke und Petra waren
dann auch die letzten, die bei Sonnenaufgang um 05:00 Uhr ins Bett kamen. Jan
Meyer war der erste, der in seinem Zelt um 07.00 aufwachte und an der Tür
klopfte. Ein kurzer Schlaf für Gastgeber Rainer Przybylski.

Links:
Freundschaftsspiel gegen den VC Vatanspor Königslutter, rechts: Gruppenfoto in
Lelm
Im Juni fand wieder eine Fahrradtour statt. Vom 22.-24.06 ging
es mit Kind und Kegel zum Kiessee nach Kagel, einem verschlafenen Nest
hinter Erkner. Die von Kutti organisierte und geleitete Veranstaltung
wurde nach Aussagen aller Beteiligten zu einem vollen Erfolg. Übernachtet wurde
in Bungalows „Made in DDR“. Im Seerestaurant Seeteufel gab es Kulinarisches und
auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr wurde gegrillt und mit dem
ausgeliehenen Ruderboot über den See gepaddelt.
Wenn wir schon bei den Reisen und
Vergnügungen sind, darf in dieser Chronik natürlich nicht die weiteste Reise
fehlen, die Rot-Weiß je unternahm. Auf Initiative von Frank Schmiedke
flogen 22 Rot-Weiße für zwei Wochen nach Thailand.
Dort verbrachten wir wunderschöne,
aber auch anstrengende Tage, erlebten Erstaunliches und Erzählenswertes.

Vor dem
Abflug nach Thailand: Auf dem Flughafen Tegel wurde die Berliner und die
Rot-Weiße Fahne geschwungen.:
Dies reichte von zwei
Fußballspielen in einem riesengroßen Fußballstadion incl. Stadionsprecher bei
37 Grad im Schatten und 95 % Luftfeuchtigkeit, über lohnenswerte Ausflüge nach
Sukothai, Bangkok oder in den subtropischen Regenwald incl. Hotel mit echten
Elefanten bis hin zur mehrtägigen Wasserschlacht auf den Straßen.
Alle Erlebnisse hier aufzuführen
würde den Rahmen der Chronik sprengen. Der Chronist verweist Neugierige auf den
Rot-Weiß-Report, wo jeder einzelne Tag in einem Tagebuch von Rainer Przybylski
niedergeschrieben wurde.
Ein Erlebnis der besonderen Art,
den die Beteiligten nicht vergessen werden.

Freundschaftlicher Banner beim Fußballspiel im Stadion von
Pitsanuloke.
Die Saison 2001/2002 begann für die 1.Männer mit Vorbereitungsspielen bereits im Juni 2001.
Nach langer Zeit hatten wir wieder
einen Trainer, wenn auch einen ohne Lizenz. Ulli Leuendorf,
zuletzt Trainer in den Jahren 1986-1990 und mit den Erfolgen des Pokalsieges
1989 und des Aufstieges in die Oberliga 1990 im Rucksack, übernahm ab sofort
das Kommando der 1. Männer.
Am 07.11.01 gab es das erste Training
in der Bosestraße. Von 20.00 bis 21.30 Uhr bekamen wir ab diesem Datum den
halben Platz auf der oberen Ebene.
Robert Vater schrieb einen sehr kritischen
Brief im RWT-Report Nr. 30. Hier ging es um das „Leistungsbezogene Prinzip
bei Rot-Weiß“.
Spieler, die Aufgrund ihrer
Leistung keinen Platz mehr bei Ulli Leuendorf und Frank Schmiedke in der 1.
Mannschaft fanden, konnten sich in der Seniorenmannschaft wieder finden. In
einigen Spielen wurden aber auch diese Vereinbarungen durch
Spieler der 1. Mannschaft mit Wissen des Vorstandes untergraben.
Ein weiterer schwieriger Punkt im
Vereinsgefüge war, dass nachrückende Spieler, die in den Augen von Trainer
Leuendorf nur zweite Garde waren, aber altersbedingt nur in der 1. Mannschaft
spielen konnten, keine Plattform im Verein fanden. So kam es nach Eintritten
auch kurz -und mittelfristig wieder zu Austritten. Hier wäre eine 2. Mannschaft
sinnvoller gewesen. Andererseits war das Altersgefüge der meisten Spieler im
Verein eindeutig im „Mittelalter“ angesiedelt. Eine schwierige Situation.
Im November belegte die 1.
Mannschaft Platz 5 von 12.
In den Senioren spielten wir in der Senioren 1 Staffel A.
Im Pokal flog man in der 3. Runde
raus. Wieder war die BfA C der Gegner. Die Senioren fanden sich zur Winterpause
wie die 1. Männer im Mittelfeld wieder, auf Platz 7 von 14 teilnehmenden
Mannschaften.

Senioren
2001:h.R.v.l. Hollert, R.Dudek, Stahnke-Kamin, Przybylski, Nowark, Tjarks,
A.Vater
Kniend v.l:. Begner, Selmo, Bettac, Waldenburg, Stahnke,
T.Meyer, Ibrom
Die AH reihte sich in die Riege der Mittelmäßigkeit ein. Platz 6 von 12
hieß die Bilanz im Dezember, wobei der
Platz schmeichelhafter erschien als die eigentliche Bilanz. Vier Niederlagen
standen zwei Siege und ein Unentschieden gegenüber.
Ein besonderes Jubiläum gab es vom
01.-08.Dezember 2001 zu feiern. Zum zwanzigsten
Male fuhren die Rot-Weißen nach Hintertux.
Diese Reise in die Tuxer Alpen zum 2533 m hoch gelegenen Spannagelhaus
begleiteten auch, der Jubiläumszahl entsprechend, 20 Rot-Weiße. Von Anfang an
dabei und dies ohne Unterbrechung waren die Kameraden Jochen Begner, Ulli
Leuendorf und Peter Rodewald. 7 wunderschöne Tage im sonnigen Österreich waren
die Belohnung für die weite Anreise .Wie jedes Jahr begrüßte uns Hüttenwirt
Sepp, als traditionell die Rot-Weiß-Fahne vor dem Spannagelhaus gehisst wurde.

Wo
Hintertux am schönsten ist: In der Spannagelhütte bei Sepp (vorne rechts)
Natürlich könnte man hier in der
Chronik mehrere Seiten füllen, über 20 Jahre Erlebtes in Hintertux, jedoch
würde das den Rahmen dieses Druckwerkes sprengen und der Chronist verweist hier
auf die mit viel Liebe zum Detail und immer mit einem Schuss Humor
geschriebenen Berichte vom Hintertuxer Gletscher, verfasst von Immo
Knossalla.
Bei dieser Weihnachtsfeier
gab es eine rund 100-minütige Präsentation von Bildern aus den letzten 40
Jahren Rot-Weiß. Diese wurden mit Hilfe eines Beamers an die Wand projiziert.
Der Weihnachtsmann verteilte die Geschenke zu langen Gedichten, die von den
Jüngsten vorgetragen wurden und konnte sich sogar an weihnachtlichen Klängen
vom Keyboard erfreuen, die Przybylski Junior für alle zum Mitsingen aufspielte.
Ein Weihnachtsbaum und ein von Organisator Kurt Jüptner eigens
gespendeter DJ mit flotter Tanzmusik ließen dieses Weihnachtsfest zu einem der schönsten
der letzten Jahre werden.
Nach langer schwerer Krankheit verließ uns Kamerad Olaf Heide. Er war 43 Jahre lang im Verein, zog sich in den letzten Jahren immer mehr zurück, freute sich aber in seinem Häuschen in Düppel jedes Mal über den von R.Przybylski persönlich vorbeigebrachten RWT-Report.
2002 ![]()
Auf der
Jahreshauptmitgliederversammlung waren wieder einmal dieselben Gesichter wie
schon in den vergangenen Jahren zu sehen. Von den Spielern der 1. Mannschaft
waren sehr wenige anwesend. Ein Fakt, der sich leider schon in den letzten
Jahren beobachten ließ. Viele oder besser gesagt fast alle Spieler aus der 1.
Garde nahmen nur am Spielbetrieb teil. Am weiteren Vereinsleben hatten sie kein
Interesse.
Nachdem die Mitgliederanzahl im
Jahre 1995 mit 80 Mitgliedern einen Höchststand erreicht hatte und daraufhin
bis zum Jahr 1999 auf 65 schrumpfte, stieg sie in diesem Jahr wieder auf 74 an.
Andreas Stahnke-Kamin verlängerte
auf Bitte des Vereins zum letzen Mal sein Vorstandsamt als Kassenwart.
Das Konto wechselte von der
Dresdner Bank zur Postbank und unser Kassenwart scheiterte mit einem Antrag
an der 2/3 Mehrheit, (die, wie sich im Jahre 2004 herausstellte, gar nicht
nötig gewesen wäre, da der Vorstand dazu keine Zustimmung der Mitglieder
benötigt) der unsere Spieler zur Kasse bitten sollte, wenn diese durch grob
unsportliches Verhalten den Verein durch den Rechtsausschuss des FVF Kosten
in nicht unerheblicher Höhe entstehen lassen.
Die Rückrunde der Saison 2001/2002 begleitete Trainer Leuendorf mit
einem regelmäßigen Training auf dem Platz in der Bosestraße.
Durch den persönlich sehr
engagierten Einsatz des 2. Vorsitzenden Leuendorf konnten wir in den
Spielberichten der 1.Mannschaft sogar die Einzelnoten zur Freude
einzelner Spieler, aber auch zu deren Betrübnis lesen.
Beste Durchschnittsnoten verdienten
sich Torwart Krüger und Neu-Mittelfeldmotor Stummeyer.
Die 1. Mannschaft zeigte
überwiegend gute Leistungen, jedoch wurden die so genannten „big - points“
nicht eingefahren. So waren wir am Saisonende „nur“ an 3. Position. Ein Platz,
der trotz 45 Punkte und 98:49 Toren nicht für den Aufstieg in die Liga gereicht
hätte.
Zum Glück kamen uns die
Mannschaftszurückziehungen aus der Liga zu Gute. Auch der Tabellendritte und
sogar der Vierte Niketown durften dem
Meister unserer Staffel, der Feuersozietät und Axel Springer als Zweiter in die
Liga folgen. Also doch noch ein Happy End bei 14 Siegen, 3 Unentschieden und 5
Niederlagen. Dies bedeutete den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse,
die Liga.
Einen unschönen Beigeschmack
hinterließ der Austritt von Bernd Frauboese nach nur einer Saison. Ein
Spieler, der in der 1. Mannschaft an Trainer Leuendorf scheiterte und dessen
offener Austrittsbrief, der für den Rot-Weiß-Report bestimmt war, nicht
gedruckt werden sollte. So war zumindest die Aussage des Vorstandes gegenüber
dem „Pressewart“ R. Przybylski. Dies war das erste Mal, dass ein für den
Rot-Weiß-Report vorliegendes Schreiben nicht veröffentlicht werden durfte,
obwohl dies in einem „normalen“ Stil und ohne persönliche Attacken geschrieben
wurde. Eine Entscheidung, die R.Przybylski im Sinne der Meinungsfreiheit mehr
als schwer fiel, zu akzeptieren.
Die Senioren schieden im
Allianz-Pokal (Hallenpokal) in der Vorrunde aus und waren sehr auf die
personelle Unterstützung der Ersten und der Alten Herren angewiesen, um zu
überleben. Spielten die AH, die Senioren und die 1.Mannschaft taggleich,
konnten wir das Spiel der Senioren eigentlich abbestellen. Eine Situation, die
sich dank Spielansetzer K.-H. Mietz in den nächsten Monaten/Jahren nicht oder
kaum wiederholen sollte.
Am Ende belegte man einen
beachtlichen sechsten Platz von insgesamt 14 gestarteten Mannschaften in der
Senioren 1, Staffel A. Die Fakten: 34 Punkte bei 46:60 Toren. Meister wurde die
BSR C

Die
Senioren 2002 im „engen“ Isoplastic-Satz
:H.R.v.l. Herms, Przybylski, T.Meyer, Lebelt, Hollert, Clarus
Kniend v.l: R.Dudek, Bettac, Waldenburg, M.Vater, Selmo, Ibrom
Die Alten Herren taten es den Senioren fast gleich und siegten sieben
Mal, bei sechs Niederlagen und einem Unentschieden. Im Pokal verzichtete man
gegen die übermächtig scheinende Feuerwehr.
Im Ulli-Lemke-Hallenturnier
schieden die AH genauso wie die Senioren in der Vorrunde als Vierter von fünf
Mannschaften aus.
Ein Ergebnis der besonderen Art gab
es am 28.01.2002 zu vermelden. Nachdem die AH mit 9 Spielern gegen das BA
Kreuzberg zur Halbzeit durch ein Tor von Hellwig mit 1:0 führte, wurde das
Spiel wegen aufziehendem Gewitter in der 60. Minute abgebrochen...zum
Glück für den Gegner...
Im Mai und Juni legten die AH einen
wahren Endspurt hin und besiegte fünf der letzten sechs Gegner bei einem
Unentschieden. Bei dem 7:2 gegen die BfA C am 06.05. im Stadion Wilmersdorf
traf Goalgetter Hellwig gleich sechsmal. Hätte ihm Rodewald nicht den
Elfer zum siebenten Tor vor der Nase weggeschnappt…. Diesen Rekord
sollte sich Hellwig aber im Jahr 2005 dennoch holen.
So endete die Saison für die AH
höchst erfolgreich. Mit 32 Punkten und 53:41 Toren belegte man am Ende einen stolzen
3. Platz hinter Aufsteiger BVG Britz mit 50 und den Berliner Lehrern C mit 41
Punkten.
Die berühmten Fußballschuhe an
den Nagel hingen nach vielen Jahren Ulli Leuendorf, der sich nun
voll der Aufgabe als Trainer widmete und auch ganz froh war, seiner Wirbelsäule
die Strapazen nicht mehr zuzumuten und auch Jürgen Polauke, der sich
nach seiner schweren Skiverletzung in Hintertux nicht mehr erholen konnte. Jürgen
spielte 29 Jahre! in der 1. Mannschaft. Ein absoluter Spitzenwert in
unserem Verein.
Mit Immo Knossalla, Gerd Fieck,
Peter Rodewald Horst Volkmann, Jürgen Polauke und auch bald Jochen
Begner standen einige „über 60-jährige“ im Kader der AH. Eine
erstaunliche Leistung. Hier war aber auch für die nächste Saison abzusehen,
dass einige junge Spieler nachrücken würden.
M.Vater und R.Przybylski
überschreiten seit dem Beginn der Spielstatistik mit der Saison 87/88 als Erste die Marke von 300 Einsätzen
für Rot-Weiß.
An Reiseaktivitäten hatten wir
diesmal eine Fahrt nach Polen im
Programm. Kamerad Jürgen Jakuscheit organisierte für rund 25
Mitreisende die Busfahrt nach Lagow.
Am 18.05. starteten wir um 06.00 Uhr in einem Reisebus vom Rathaus Tempelhof.
Am selben Tage gab es noch ein Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft aus
Lagow. Ein Speisen im Rittersaal war ein weiterer Höhepunkt der Fahrt. Leider
können hier nur Informationen aus der Einladung gezogen werden, da kein
Reisebericht für den Rot-Weiß-Report geschrieben wurde.
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Auch im Jahre 2002 fand wieder eine
Fahrradtour nach Kagel in der Nähe von Erkner statt. Auch diesmal
reservierte Kutti Jüptner uns die Bungalows am Kiessee. 3 schöne Tage in
der Natur, vom 07.06 bis 09.06.2002
Natürlich gab es auch wieder die Grillfeier,
die wie schon in den letzten Jahren in der Seniorenfreizeitstätte an der
Marienfelder Allee stattfand. Die Feier wurde diesmal zu einer richtigen
„Zeremonie“ ausgeschmückt. So verlegten Hajo und Patricia Sprung ihre Hochzeitsfeier
einfach in den „Grillgarten“ von Rot-Weiß. Alle Mitglieder und Freunde sowie
Familienmitglieder bildeten ein unvergessliches Spalier. Ein herrlicher
Anblick.
Am 20.7 beteiligten sich 5 Rot-Weiße
am Beach-Soccer-Turnier in Wriezen und hatten viel Spaß beim körperlosen Spiel
im Oderbruch.
Auf der 21. Rot-Weiß-Skifahrt nach Hintertux
vom 30.11.-07.12.2002 zeigten 11 Rot-Weiße Flagge und machten wie immer die
Skipisten der österreichischen Alpen unsicher.
Um die Tabellenführung der an allen
Fahrten teilgenommenen Rot-Weißen stritten sich immer noch vergeblich: Jochen
Begner, Ulli Leuendorf und Peter Rodewald.
Die Saison 2002/2003 begann mit einem „Paukenschlag“ bei der 1. Mannschaft.
Nachdem die Erste mit etwas Glück,
aber auch mit dem nötigen Einsatz von Trainer Leuendorf in die Liga, Staffel
A aufgestiegen war, trat dieser noch vor dem ersten Punktspiel mit
sofortiger Wirkung zurück. Grund war die Gestaltung des Trainings. Die
Mannschaft hatte Verbesserungen bzw. Änderungen im Trainingsablauf gefordert
und setze diese auch entsprechend gegen die Vorstellungen von Ulli auf dem
Platz um.
Es kam zum Bruch. Zum Glück stand
mit Wolfgang Lüdtke, dem Vater von Neuzugang Patrick Lüdtke, sofort ein neuer
Trainer, diesmal sogar mit Lizenz, zur Verfügung.
Wolfgang hatte die entsprechenden
Ambitionen, sofort in die Oberliga aufzusteigen. Ein Mann mit Fußballverstand
und Prinzipien, von dem sich der Verein viel versprechen konnte, der aber auch
von der Mannschaft die nötige Disziplin verlangte.

H.R.v.l.
Trainer Leuendorf, Lüdtke, T. Meyer, Lebelt, Müller, Schmiedke, Mielke,
Betreuer D.Meyer
Kniend v.l:.Tüting, J.Meyer, Nowark, M.Vater, Ibrom, A.Vater,
Schwochow
Das Training wurde neu gestaltet
und im ersten Spiel besiegte man den Senat im Pokal mit 11:1. Die ersten
Punktspiele konnte man mit 5:0 (Spandau 68) und 2:0 (Senat/Volksbank) für sich
entscheiden. Auch alle weiteren Spiele der Hinrunde wurden gewonnen. Eine tolle
Serie. Allein Rank Xerox und Niketown konnten unserem Flagschiff ein Remis
abringen.
Ein Wermutstropfen in der Hinrunde
war die einzige Niederlage: Im Pokal gegen die sehr starke Mannschaft vom BA
Neukölln in der 3. Runde.
Zum Jahreswechsel war die 1.
Mannschaft Tabellenführer mit einer beeindruckenden Bilanz von 10 Siegen und
zwei Unentschieden, sieben Punkte vor dem Tabellenzweiten, der Landesbank.
Neuer Garant für Spiele mit wenig
Gegentoren war Neu-Torwart Kamuff, der tolle Reaktionen auf der Linie
zeigte.
Die Senioren verloren im Laufe der Hinrunde viel an Substanz, das lag
in erster Linie daran, dass Spieler im Seniorenalter immer wieder für die
Erste sowie für die AH abgezogen wurden,
deren Prio höher angesetzt war. Das war von vornherein vom Vorstand beschlossen
worden.
Besonders schlecht ging es den
Senioren immer dann, wenn gleichzeitig die Alten Herren spielte, so geschehen
im Dezember, als man mit 7 Feldspielern mit 1:5 gegen das Auswärtige Amt
verlor. Auch das darauf folgende Spiel musste ebenfalls mit 7 Feldspielern
bestritten werden, da gleichzeitig die 1. Mannschaft spielte.
Die Senioren hatten einfach keine
Lobby. Trainer Lüdtke sprach es offen aus, dass diese Mannschaft in seinen
Vorstellungen keine Rolle im Verein spielte und wieder zugunsten einer
2.Mannschaft geopfert werden sollte. Das ewige Thema kam wieder zu Tage.
Die Alten Herren starteten genauso blendend in die Saison wie die 1. Männer.
Nach 5 Spieltagen zierten wir den ersten Tabellenplatz. Ein Anblick, den man
schon seit langer Zeit nicht mehr genießen konnte. Bei 4 Siegen gab es nur ein
Unentschieden.
Nach 8 Spielen konnten sich die AH
mit einem stolzen Vorsprung von 5 Punkten in die Winterpause verabschieden. Das
Torverhältnis von 30:11 wies die beste Abwehr und gleichzeitig den zweitbesten
Sturm der Alten Herren 1 – Staffel B auf.
„Trainingskönig“ wurde Oliver
Nowark, dicht gefolgt von Timm
Meyer. Dies konnte anhand einer Statistik ermittelt werden, die Trainer Lüdtke
erstellte. Die Durchschnittsbeteiligung lag bei 10 Spielern. Die höchste
Beteiligung war zu Saisonbeginn am 21.08.02. Die niedrigste am 02.10.02 mit 3
Spielern.
Schwere Verletzungen zogen sich,
wie schon im letzten Jahr Jürgen Polauke und Carsten Schwochow, auch die
Kameraden Herms, Nowark und Hollmann zu.
Thomas Herms erlitt einen
Jochbein-Bruch, Olli Nowark hatte es mit Meniskus und Sehnen zu tun und Marco
Hollmann erlitt nach einem Motorradunfall bei 120 km/h einen 24-fachen
Splitterbruch an einem! Arm!
Ende des Jahres haben sich über 3500
„Surfer“ über die Hauptseite
www.rot-weiss-tempelhof.de eingeloggt.
Mit 83 Erwachsenen und 28
Kindern gab es eine Rekordbeteiligung an einer
„Standard-Veranstaltung“, der Weihnachtsfeier.
Nach langer Zeit organisierte der
Verein wieder mal eine Silvesterfeier
In einer Turnhalle, durch Beziehungen von Oliver Nowark wurde das
erfolgreiche Jahr 2003 beendet.
Ende 2002 zählte Rot-Weiß 75
Mitglieder. (54 aktive und 21 Passive)
Mit fast 80 Jahren stirbt Johann
Breit als ältestes Vereinsmitglied.
Ein Vereinskamerad, welcher im
„Hintergrund“ lebte. Wohl kaum ein Rot-Weißer hat ihn jemals im Verein gesehen.
Dennoch war der in Marienfelde lebende Johann lange vollwertig registriertes
Mitglied.
2003 ![]()
Auf der
Jahreshauptmitgliederversammlung im Januar konnten wir Andreas Stahnke-Kamin
noch ein letztes Mal zu einer Verlängerung als Kassenart überreden.
In einer beeindruckenden
Zusammenstellung dokumentierte uns Andreas, dass er seit seiner Amtübernahme im
Jahre 1995 rund 85.000 Euro Bilanzvolumina in unserer Kasse zu
verzeichnen hatte.
Darunter fanden sich Posten wie Einnahmen
von 34.881 € für Mitgliedsbeiträge und Ausgaben in Höhe von 16.267 € an den
FVF.
Eine wichtiges Organ konstituierte
sich dennoch neu: Der Ausschuss zur 50-Jahrfeier im Jahre 2004. Seine
Mitglieder setzten sich zusammen aus: A.Kamin-Stahnke, A.v. Gliszczynski, O.Liesenfeld,
K.Jüptner, M.Rudolph, G.Zithier, H. Sprung, P.Roggenbach, M.Vater und
R.Przybylski.
Bis auf M.Rudolph, A.Kamin-Stahnke
und H.Sprung blieben alle Mitglieder dem Gremium bis zum Ende 2004 treu und
erarbeiteten im Wesentlichen die Eckfeiler der Jubiläumsfeierlichkeiten.
Aufgenommen hatte dieses Gremium
die Arbeit am 11.05. und verabredete sich ab
diesem Tage alle 3 Wochen, um die
Feierlichkeiten für den Sommer 2004 zu koordinieren und Ideen zu erarbeiten.
In der Vorstandssitzung im Mai
wurde nach Rücksprache mit Trainer Lüdtke und dem Betreuer der Senioren, Robert
Vater, beschlossen, dass für die Saison 2003/2004 eine 2. Mannschaft
gemeldet und dafür die Senioren zurückgezogen wird. W. Lüdtke sah
diese Maßnahme als notwendigen Unterbau für eine Oberligamannschaft,
Aufnahmemannschaft und Sichtungsmöglichkeit für junge Spieler, die zu uns
stoßen wollen.
Damit war eindeutig klar, wo das
Saisonziel von Wolfgang Lüdtke lag: Der Aufstieg zur Oberliga wurde offiziell
angestrebt.
Die 1. Mannschaft eilte von Sieg zu Sieg. Mannschaften wie BA
Zehlendorf, Axel Springer, Senat, Feuersozietät, Berufsförderungswerk und Rank
Xerox wurden ohne Mühe geschlagen. Nur gegen Niketown, einem sehr unangenehmen
Gegner, hatte man in den letzten zwei Jahren, wie auch am 5. Mai, nicht
gewinnen können. Die erste Punktspielniederlage der Saison gab es gegen die
Sportmarke mit einem 0:4.
Dennoch konnte uns diese Niederlage
nicht auf dem Weg in die Oberliga bremsen. Das entscheidende Match gab es im
drittletzten Spiel der Saison, am 16. Mai gegen Spandau 68. Mit einem 4:0
siegte die Erste und war damit uneinholbar Staffelsieger.
Nach 13 Jahren hatte es die 1. Mannschaft wieder geschafft in
die Oberliga aufzusteigen.
Ein Erfolg, der von Trainer Lüdtke
jederzeit und auch schon am Anfang der Saison
deutlich auf seinem Merkzettel gestanden hat.

Aufstiegsfeier
am Askanierring ,h.R.v.l.: .Meyer, Kamuff, Tüting, R.Vater, Stirnagel, Nowark,
Lebelt, Stummeyer, T.Meyer, D.Meyer, Schmiedke, Herms, Mielke, Jüptner; vorne
v.l.: Schwochow, P.Lüdtke, M.Vater, Ibrom, Krawczyk, Lüdtke, Przybylski
Mit 56 Punkten und 75:21 Toren
hatte die Erste den besten Sturm und gleichzeitig die beste Abwehr der Liga
Staffel A. Zweiter wurde unser großer Rivale Niketown, der nicht von uns
besiegt werden konnte. Von 22 Begegnungen siegten wir 18 mal bei 2 Unentschieden und 2 Niederlagen.
Die erste Elf des Aufstiegsjahres
bestand aus folgenden Spielern:
KRÜGER-J.MEYER-SCHWOCHOW-P.LÜDTKE-STIRNAGEL-HERMS-STUMMEYER-TÜTING-CLARUS-T.MEYER-M.VATER
Torschützenkönig wurde Carsten
Schwochow mit 27 Toren.
Die Unterzahl war das große
Problem, mit dem sich die „Mannschaft ohne Lobby der Saison 2002/2003“ herumschlagen musste, die
Senioren. Bei einem Spiel traten wir
erst gar nicht an, zwei Spiele mussten wir mit 10 Spielern bestreiten, eines
mit 9, eines sogar mit 8.
Dennoch spielten wir die Saison
„ordentlich zu Ende“, auch mit der Gewissheit, dass die Mannschaft am Ende der
Saison zurückgezogen werden würde.
Zum Schluss stand man mit dem
achten Platz da, bei 12 gestarteten Mannschaften.
Bei 6 Siegen, zwei Unentschieden
und zwölf Niederlagen und 42:63 Toren war man noch 59 Gegentore besser
als die BVG SVU 59, die doch sage und schreibe 122 Gegentore in
20 Spielen kassierten.
Jörg Clarus spielte zwar nur sechsmal, traf aber
zwölf Mal ins Tor, wurde somit Torschützenkönig der Senioren und stellte
gleichzeitig einen neuen Durchschnittsrekord
für eine Mannschaft auf. Die stolze Zahl von 2,0 Toren pro Spiel stand
nun für ihn in der Statistik.
Die Alten Herren verloren in der Rückrunde nur noch zweimal, und zwar
gegen den alten „Erzfeind“, die Berliner Lehrer und die Bundesdruckerei. Neben
zwei Unentschieden gab es fünf Siege. Durch das komfortable Punktepolster aus
der Hinrunde belegten wir am Ende mit sieben Punkten Vorsprung vor der
Bundesdruckerei den ersten Tabellenplatz und waren somit Staffelsieger
und Aufsteiger der AH 1- Staffel B in die höchste AH-Klasse, die
AH-Liga. Bei 45 Punkten schossen die Alten Herren 73 und kassierten 35
Tore.
Immo Knossalla freute sich als Betreuer
und aktiver Spieler über diesen vor der Saison unerwarteten Erfolg und benannte
folgende Spieler als Mannschaft der Hin- und Rückrunde:
Sprung/M.Vater/Knossalla - Mielke,
Malek, Begner, Rodewald, R.Vater, Fieck, Waldenburg, Pridöhl, Held, Hellwig, Heymann,
Tjarks, Schmiedke, Fiedler, H.Volkmann.
Nach Abschluss der Saison hing mit Jürgen
Jakuscheit nach seinem Eintritt 1961 ein weiterer „Dino“ die Fußballschuhe
an den berühmten Nagel.

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Im Mai gab es die erste
„Frauenfahrt“ bei Rot-Weiß. „Was die Männer können, können wir schon lange“
hieß es bei Anika Meyer, Kathy Stahnke, Nicole Nowark, Birgit Ibrom, Steffi
Schwochow und T. P.. 2 Tage lang „shoppen ohne Männer“ und der
Besuch des Musicals Titanic standen in Hamburg auf dem Programm.
Bei Organisator Rainer Przybylski
bedankten sich hinterher alle Teilnehmerinnen.
Am 14. Und 15.06. fand die erste „Rot-Weiße
–Biker-Tour“ statt. Bei herrlichem Wetter machten sich Rainer Przybylski,
Thomas Herms, Michael Malek, Jens Stirnagel und Oliver Nowark mit insgesamt
4550 cm auf die 10-stündige Fahrt über 460 km Landstraße von Berlin über den Fläming
in den Harz bis nach Lelm. In dem 800-Seelen-Dorf verlebten die 5
Teilnehmer einen schönen Grill-Abend im Haus von Organisator Rainer Przybylski,
bevor es am Sonntag wieder nach Berlin zurückging.

RWT-Motorradtour in den Harz. V.l. R.Przybylski, T.Herms,
M.Malek J. Stirnagel, O.Mowark
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2004 ![]()
Das Jubiläumsjahr startet mit einer von vielen Aktivitäten, die
sich durch das ganze Jahr ziehen: Wir tauchen mit rund 15 Spielern im
Ankogelbad bei einem Schnuppertauchen mit Sauerstoffflaschen und unter
Begleitung von Mitgliedern eines Tauchervereins ab.
Der neu gewählte Vorstand bekam auf zwei Positionen neue
Gesichter: Als Kassierer löste Robert Vater den seit 9 Jahren in
Folge erfolgreich arbeitenden Andreas Stahnke-Kamin auf dessen
Wunsch ab. Auch Dirk Begner schied nach 8 Jahren aus dem Amt des Schriftführers
aus, Andreas Vater erhielt die höhere Stimmenzahl der Mitglieder. Mathias Vater
und Ulli Leuendorf blieben 1. und 2. Vorsitzende. Auf der JHMV wurde ein Antrag auf Kostenübernahme der
Spieler bei eigens verschuldetem grob unsportlichen Verhaltens (rote Karten)
erneut abgelehnt. Dies wurde ein Jahr später durch den Vorstand dennoch
beschlossen.
Am 27.01. gab es ein ganz besonderes Treffen: 6 von 10
Gründungsmitgliedern sitzen gemütlich zusammen und erzählen von vergangenen
Zeiten. Es sind:

V l. n. r:: P.Roggenbach , J.Roggenbach,
G.Zithier, K. –D. Arp, H.Zimmermann, W. Riebeck, G. Schulz und K.-H. Mietz
Rechts: 100 Jahre
Rot-Weiß: Walter Riebeck und Guido Schulz!
Am 30. April und 1. und 2. Mai fanden die zentralen Jubiläumsveranstaltungen
statt. Bei
sommerlichen Temperaturen von 25 Grad verlor die 1.Mannschaft mit 1:3 im Finale
gegen Germania 88, die AH verlor im Finale i.E. mit 4:5.
Bemerkenswerterweise wurde hier der Berliner Meister
Viessmann geschlagen, der die Vorrunde nicht überstand.
Die Traditionself des FVF schlug in einem spannenden
Spiel die Traditionself von Rot-Weiß
mit vielen Rot-Weiß-„Veteranen“ mit 5:2.

Großer
Aufmarsch im Friedrich-Ebert-Stadion

Die RWT-Veteranen:,H.R.v.l.: P.Roggenbach mit Frida, Jakuscheit,
K.-D.Paech, Schmidt, K.-D. Arp, Klukas, Krämer, K.Rüdiger, C.Mietz
vorne v.l.: Osten, J.Begner, Pridöhl,
Th.Vater, Müller, Dr. D.Trenkler
Das
Turniergelände im Bosestadion wurde mit vielen Ständen attraktiv gestaltet.
Hier fand sich fast alles. Von der
Currywurst über den Bierstand mit Frischgezapftem über Kaffee und Kuchen
bis hin zu Spielständen für die Kleineren. Alles war dabei und alles war
liebevoll vorbereitet. Großen Anteil an der Organisation vor Ort hatten Peter Roggenbach und Karl-Heinz Mietz.

Links :G.Fieck beim
Büchsenwurfstand – Mitte: 50-Jahr-Kuchen –
Rechts:
Ohne die Schieris von RWT ging nichts: V.l.:V.Fiedler, M.Rudolph,
D.Netzner,N.Cetin, Ch.Woßilat
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Im Jubiläumsflyer
gratulieren uns viele bedeutende Politiker und Amtsinhaber, wie der Regierende Bürgermeister von Berlin
und der Präsident des Deutschen Sportbundes.
In
lokalen Zeitungen erschienen Berichte von unserer Sportgemeinschaft, die von Peter Roggenbach an die Presse kommuniziert
wurden.

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Am Abend
des 1. Mai wurde im Saalbau Neukölln der Jubiläumsball mit rund 220
Gästen gefeiert.
Eine
Ausstellung mit vielen Fotos und „Relikten“ aus 50 Jahren Rot-Weiß
wurde im Foyer gezeigt. R. Przybylski erarbeitete aufgrund dieser Ausstellung
eine über 6 Monate durch Scans erstellte CD-ROM mit rund 3000 Rot-Weiß-Fotos.
Eine Tombola mit 250 Gewinnen organisierte M.Vater. Der
Hauptpreis, eine Reise nach Mallorca, gehörte ebenso zu den Highlights wie die Präsentation
von O.Liesenfeld und die Musik der Live-Band, die bis morgens um 2 Uhr spielte.

Links:der
Saalbau Neukölln mit 220 Gästen., Mitte.: 100 Jahre RWT:Gründungsmitglieder
Jürgen u.Peter Roggenbach
Rechts:
Der Vorsitzende des FVF gratuliert unserem 1.Vorsitzenden, Mathias Vater, zu 50 Jahren Rot-Weiß
Tempelhof
Einer der Höhepunkte, mit Sicherheit aber der emotionalste
Moment der ganzen Veranstaltung, waren die
Ehrungen mit der Goldenen Ehrennadel, die alle
„Gründungsmitglieder“ des Vereins , welche sie noch nicht bekommen hatten,
erhielten.
Es gab Gold für: Walter Riebeck, Jürgen Roggenbach, Peter Roggenbach,
Klaus-Dieter Arp, Hans-Joachim Arp.

5
Gründungsmitglieder auf dem Podium. v.l.: K.-D-Arp, J.Roggenbach, K.-H. Mietz,
W.Riebeck, P.Roggenbach
|
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Im Juni fuhren wir nach Schwanenwerder. Spiel und Sport
sowie Rundfahrten mit dem eigenen Tret- oder Motorboot und die An -und Abfahrt
mit dem Rad wurden durch die Festausschussmitglieder Mietz/Jüptner/Roggenbach
organisiert
Am 25.09. fuhren rund 20 Rot-Weiße für einen Tagesausflug an
die Ostsee.
Eine Autoralley und eine „Blaue Reise“ in die Türkei
fielen leider aufgrund zu weniger Meldungen aus.
Rainer
Przybylski erstellt den 36. RWT-Report. Aufgrund der vielen Infos vom
Jubiläumsjahr erreicht der Report eine Rekord–„Dicke“ von 100 bedruckten
Seiten.
Lohn im Jubiläumsjahr: Mit den Spielern Clarus, Klein,
Göring und Hintz gab es erstmals seit Peter Roggenbach wieder Nominierungen für die Berliner Auswahlmannschaft
des FVF. Allein Torwart Hintz schaffte den Sprung in die
Mannschaft. Sei für 2004 noch erwähnt, dass die 1. Mannschaft aus der
Oberliga nach 18 Niederlagen, einem
Unentschieden und zwei Siegen sofort wieder abstieg. Die AH stieg ebenfalls
aus der höchsten Klasse , der AH-Liga, ab. Die 2. Mannschaft wird dafür
Staffelsieger der 2. Klasse, dies bedeutet den Aufstieg in die 1.
Klasse. Interessanterweise gab es danach keine 2. Klasse mehr, somit
stiegen alle anderen Mannschaften mit auf und spielten ab sofort in der 1. Klasse
50 Jahre RWT lassen die Alten Herren umdenken: Für die nächste
Saison stand fest: Rot-Weiß startet erstmals mit einer Ü50 unter
Spielerbetreuer Immo Knossalla in die Kleinfeld-Saison.
Er hatte bei etlichen Weihnachtsfeiern auch bei uns „Jungen“
immer wieder auf den Termin der 50-Jahrfeier hingewiesen- und er wollte ihn
noch so gern erleben. Als ob ihm schon eine innere Stimme etwas zugeflüstert
hätte. Der Liebe Gott schenkte Walter Riebeck noch diese große Freude,
indem er voller Lebenslust die Tage um den 2. Mai 2004 mit uns allen verbrachte.
|
|
Hier ein Auszug aus dem Rot-Weiß-Report.
Geschrieben von Peter Roggenbach:
Am
7.Juli 2004 ist Walter Riebeck gestorben. Er wurde 75 Jahre alt.
Walter
war einer jener zehn, die am 2. Mai 1954 unsere Sportgruppe gründeten. Er und
Guido Schulz waren die einzigen, die an diesem Tag "erwachsen",
sprich: "volljährig", also über 21 Jahre alt, waren. Den Rest konnte
man getrost unter Heranwachsende oder Jugendliche einordnen. Ich war damals 14
Jahre jung - auch einer jener zehn - und konnte mit Sicherheit zu diesem
Zeitpunkt gar nicht so richtig begreifen, was an jenem 2. Mai vollzogen wurde.
Erst in den folgenden Jahren - und die waren bestimmt die schwersten in unserer
Vereinsgeschichte - wurde mir immer bewusster, dass unsere Sportgruppe
wahrscheinlich nie ins Leben gerufen worden wäre, hätte es da nicht Walter und
darüber hinaus
Walter
war nie einer unserer "Großen" beim Spiel, aber dennoch "schrieb
er Geschichte" für unsere Sportgruppe. In unserer Chronik ist auf den
Seiten aus dem Jahr 1959 folgendes zu lesen: "Der spektakulärste Triumph
war jedoch ein 1:0‑Auswärtssieg gegen NRK...... Walter Riebeck erlief
sich einen weiten Pass und konnte zum 1:0 für uns einschießen. Nun war die
Hölle los. Alles, was zu NRK gehörte, konnte das nicht begreifen. Wir - ehrlich
gesagt - auch nicht....
Beruf
und Familie mit Kindern und Enkelkindern ließen Walter im Laufe der Jahrzehnte
etwas kürzer treten, doch bei Weihnachtsfeiern, teilweise Reisen, an
Grillabenden sowie Jahreshauptversammlungen war er präsent und immer machte
irgendeine Anekdote die Runde wie z.B.: "Sag mal, Walter, wie war das gegen NRK?"
Walter
war Dichter und Denker gleichermaßen, liebte die familiäre Geselligkeit und
einen guten Tropfen Wein. Er nannte sich mit einem zwinkernden Auge
"Önophiloge". Zu einem guten Tropfen Wein hatten er und seine Frau
Dagmar uns, die "Alten aus den Fuffzigern", am 27. Januar in ihr Haus
eingeladen. Natürlich spielte die Vergangenheit die Erste Geige, es war einfach
schön!
Noch
schöner waren natürlich die Feierlichkeiten zu unserer 50-Jahr‑Feier am
30. April und 1. Mai. Es war für mich doch sehr bewegend, dass gerade Walter
untergehakt neben mir stand, als die noch "verfügbaren" Gründer
geehrt wurden.......
Nachwort
Hier nun schließt die Chronik.
Am Ende dieses Werkes stehen im Anhang noch einige
interessante Informationen, die das Gesamtwerk abrunden.
Eure Chronisten
Peter Roggenbach (1954-1979) und
Rainer Przybylski (1980-2004)
Vorstandsarbeit bei
Rot-Weiss Tempelhof
|
||||
|
Jahr |
1.Vorstitzener |
2.Vorsitzender |
Kassierer |
Schriftführer |
|
1954 |
Mietz |
- |
J.Roggenbach |
- |
|
1955 |
Mietz |
- |
J.Roggenbach |
- |
|
1956 |
Riebeck |
Mietz |
J.Roggenbach |
- |
|
1957 |
Riebeck |
Mietz |
J.Roggenbach |
- |
|
1958 |
Hensel |
Mietz |
R.Müller |
P.Roggenbach |
|
1959 |
Mietz |
J.Roggenbach |
Osten |
P.Roggenbach |
|
1960 |
Mietz |
J.Roggenbach |
Osten |
P.Roggenbach |
|
1961 |
Will |
Mietz/Zithier |
Polauke |
P.Roggenbach |
|
1962 |
Mietz |
Polauke/Ritter |
Rodewald |
P.Roggenbach |
|
1963 |
Mietz |
Polauke |
Rodewald |
P.Roggenbach |
|
1964 |
Mietz |
Polauke |
Rodewald |
P.Roggenbach |
|
1965 |
Mietz |
Polauke |
Zimmermann |
P.Roggenbach |
|
1966 |
Mietz |
Polauke |
Zimmermann |
P.Roggenbach |
|
1967 |
Mietz |
Rodewald |
Zimmermann |
Polauke |
|
1968 |
Mietz |
Rodewald |
Zimmermann |
Polauke |
|
1969 |
Mietz |
Liesenfeld |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1970 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1971 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1972 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1973 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1974 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1975 |
Liesenfeld |
Polauke |
Zimmermann |
Rodewald |
|
1976 |
K.D.Paech |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Zithier |
|
1977 |
K.D.Paech |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Zithier |
|
1978 |
K.D.Paech |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Zithier |
|
1979 |
K.D.Paech |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Zithier |
|
1980 |
Liesenfeld |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Jakuscheit |
|
1981 |
Liesenfeld |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Jakuscheit |
|
1982 |
Liesenfeld |
P.Roggenbach |
Zimmermann |
Jakuscheit |
|
1983 |
Liesenfeld |
Held |
Pirker |
M.Vater |
|
1984 |
Liesenfeld |
Held |
Pirker |
Polauke |
|
1985 |
Liesenfeld |
Held |
Pirker |
Polauke |
|
1986 |
Liesenfeld |
M.Vater |
R.Lange |
Polauke |
|
1987 |
Liesenfeld |
M.Vater |
R.Lange |
Polauke |
|
1988 |
Liesenfeld |
M.Vater |
Rodewald |
Polauke |
|
1989 |
Liesenfeld |
M.Vater |
Rodewald |
Polauke |
|
1990 |
Liesenfeld |
M.Vater |
Rodewald |
Polauke |
|
1991 |
Liesenfeld |
M.Vater |
Rodewald |
Polauke |
|
1992 |
Dudek |
M.Vater |
Rodewald |
Kienast |
|
1993 |
Dudek |
M.Vater |
Rodewald |
Kienast |
|
1994 |
Dudek |
M.Vater |
Rodewald |
Kienast |
|
1995 |
Dudek |
M.Vater |
Stahnke-Kamin |
Kienast |
|
1996 |
Rodewald |
M.Vater |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
1997 |
Rodewald |
M.Vater |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
1998 |
M.Vater |
Th.Bettac |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
1999 |
M.Vater |
Th. Bettac |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
2000 |
M.Vater |
Leuendorf |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
2001 |
M.Vater |
Leuendorf |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
2002 |
M.Vater |
Leuendorf |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
2003 |
M.Vater |
Leuendorf |
Stahnke-Kamin |
D.Begner |
|
2004 |
M.Vater |
Leuendorf |
R.Vater |
A.Vater |
|
Vorstandsarbeit gesamt
Stand Ende 2004 (ohne Ehrenvorsitz) |
|||||
|
Name |
Jahre |
|
|
Name |
Jahre |
|
Polauke |
22 |
D.Begner |
8 |
Jakuscheit |
3 |
|
Rodewald |
21 |
J.Roggenbach |
6 |
Held |
3 |
|
M.Vater |
20 |
Zithier |
5 |
Th.Bettac |
2 |
|
Liesenfeld |
19 |
Leuendorf |
4 |
Riebeck |
2 |
|
Zimmermann |
18 |
Kienast |
4 |
Osten |
2 |
|
P.Roggenbach |
16 |
K.D.Paech |
3 |
Lange |
2 |
|
Mietz |
16 |
R.Dudek |
4 |
R.Müller |
1 |
|
Stahnke-Kamin |
9 |
Pirker |
3 |
|
|
|
Peter
Rodewald hat als Einziger alle Vorstandfunktionen inne gehabt! |
|||||
Das „Kleine Guinness-Buch der Rekorde“
von Rot-Weiß Tempelhof
Stand:05.2004
Am längsten im Verein:
(50 Jahre): K.-D. Arp, H.-J. Arp, K.-H. Mietz, W. Riebeck, P. Roggenbach
Hintertux-Rekordler (alle
22x dabei) J. Begner, Leuendorf, Rodewald
Die Vereinsfahrt, die uns am weitesten von Berlin weg führte: Thailand
2001
Die meisten Gäste bei einer Rot-Weiß-Feier: 220 beim 50-jährigen Bestehen
des Vereins 2004, Feier im Saalbau Neukölln
Die meisten Jahre Vorstandsarbeit:
gesamt:
22
Jahre Jürgen Polauke
1. Vorsitzender 18 Jahre, Liesenfeld
2. Vorsitzender 12 Jahre, M. Vater
Kassierer 18
Jahre, Zimmermann
Schriftführer 10 Jahre, Polauke
Die meisten Tore in einem Spiel von einem einzelnen Spieler:
K.D. Arp , M. Hollert, A. Kamin und J. Clarus, W. Helwig mit je 7 Toren
Die meisten Tore seit 1987: Hollert, 188
Die meisten Tore in einer Saison: gesamt: 49, Hollert
1.Männer: 40, Schwochow
2.Männer: 25, Hollert
Senioren: 15, R. Wimmer
AH:
21, Held
Das schnellste Tor:
Marco Hollert, 3. Sekunde nach Anpfiff gegen SSV Gusborn, 1995
Die meisten Spiele in der Berliner Auswahlmannschaft: P. Roggenbach: 10
Die meisten Punktspiele seit 1987 (bis 2006): M. Vater: 452
Vereinsmitglieder, die nur ein Pflichtspiel für RWT bestritten:
Schmitz, Kalibe , Lawrence, Kreipe - kein Spiel: Uhlemann -
Der höchste Sieg: RWT II - BfA 18:0
Höchster Sieg mit 9 Spielern: 10:5 gegen BfA II C , 1996
Höchste Niederlage der 1. Mannschaft: 0:19 gegen die Berl. Feuerwehr,
1994
Größte Spieler: Kienast und Pirker, je über 193 cm
Kleinster Spieler: H. Volkmann, 162 cm
Ältestes Vereinsmitglied: Johann Breit, 79 Jahre ( + 1.10.2002)
Die meisten Siege in
Folge der 1. Mannschaft : 11x , (Saison 99/00)
Hintereinander ungeschlagen: 13x
2. Mannschaft, Saison 2003/04
Wer gehört(e) in welchem Jahr zum
STAMM der 1. Mannschaft von RWT ?
Die
Benennungen erfolgen nach namentlichen Erwähnungen in der Chronik.
Ab der
Saison 87/88 ist die offizielle Statistik ausschlaggebend. Ab diesem Zeitpunkt
werden die
11 Spieler
mit den meisten Einsätzen in der jeweiligen Saison benannt (bei gleicher Anzahl
der Spiele = Mehrbenennungen). Zu den
Jahren/Saison 1956, 57, 64, 65, 69, 70, 71, 80, 81, 84 bis 86/87 gibt es keine
oder zu wenig Informationen, um eine Stammformation zu nennen.
1954 Drzymala, Prochnow,
J.Roggenbach, P.Roggenbach, Bätz, Dehn, Osten, Ritter, Reuter, Mietz, Gloeden,
H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck,
Schulz, Schulisch, Gruner, Renner, Borgward
1955 Drzymala, J.Roggenbach,
Mietz, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck, Schulz, Schulisch, Gruner, Müller,
Büttner, Pomowski, Heine
1958 J.Roggenbach, Osten, Ritter,
H.-J.Arp, K.-D. Arp, P.Roggenbach, Schulz, Pomowski, Heine, Onasch, Polauke,
Hensel, Kühn
1959 J.Rogenbach, Osten, Ritter,
Gloeden, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck, P. Roggenbach, Schulz, Müller, Onasch,
Polauke, Zithier,
Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Päschel,
1960 J.Rogenbach, Osten, Ritter,
Gloeden, H.-J.Arp, K.-D. Arp, P. Roggenbach, Schulz, Onasch, Polauke, Zithier,
Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann,
Päschel
1961 J.Roggenbach, Ritter, H.-J.Arp,
K.-D. Arp, Schulz, Schulisch, Polauke, Zithier, Rodewald, Zimmermann, Päschel,
Boick, Winter.
1962 H.-J.Arp, K.-D. Arp,P.
Roggenbach, Polauke, Zithier ,Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Päschel,
Jakuscheit
1963 J. Roggenbach, H.-J.Arp, K.-D.
Arp, P. Roggenbach, Schulz, Schulisch, Rodewald, Zimmermann S.Volkmann, Kaltz
1966 J. Roggenbach, P.Roggenbach,
Schulz, Polauke, Winter, Jakuscheit, K.-H. Paech
1967 J. Roggenbach , Schulz, Polauke,
Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Jakuscheit, Kaltz, Paech, Begner
1968 Osten, Schulz, Polauke,
Zimmermann, Päschel, Jakuscheit, Paech, Iburg, Liesenfeld, Rüdiger, Philipowsky
1972 Polauke, Knossalla, Rodewald,
Zimmermann, Jakuscheit, Paech, Begner, Rüdiger, Utz, Philipowsky, Held
1973 J.Roggenbach, K.-D.Arp, Polauke,
Zithier, Knossalla, Rodewald, S.Volkmann, Winter, Jakuscheit, Begner,
Liesenfeld, Utz, Philipowsky, Held,
K.Rüdiger,Penski, G.Trenkler, D.Trenkler, Schmidt
1974 P.Roggenbach, Polauke, Zithier,
Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Winter, D.Trenkler, Schmidt, Pirker
1975 P.Roggenbach, Polauke,
Knossalla, Rodewald, Jakuscheit, Begner, Rüdiger, Philipowsky, Held, Schmidt,
Brüggemann
1976 P.Roggenbach, Rodewald, Held,
Schmidt, Pirker, R.Lange, Brüggemann, Skowronski, Leuendorf, Reichardt,
D.Lange, U.Lange
1977 P.Roggenbach, Rodewald,
Jakuscheit, Rüdiger, Utz, Held, Penski, Schmidt, Pirker, Skowronski,
Leuendorf,
Maier, D.Lange, Pridöhl
1978 K.-D.Arp, Rodewald, Zimmermann,
S.Volkmann, Jakuscheit, Paech, Rüdiger, Held, Penski,
Schmidt,
Tscheslog, Pirker, R.Lange, Brüggemann,
Fieck, Leuendorf, Bläsing, Maier, D.Lange, Krämer, Pridöhl
1979 Rodewald, Jakuscheit, Held, Penski, Schmidt, Krämer,
v.Allmen
1982 Rodewald, v.Allmen, Jakuscheit,
Held, Pirker, R.Lange, M.Vater, Bläsing, D.Lange, Krämer, Pridöhl
1983 Polauke, Rodewald, v.Allmen,
Begner, Schmidt, Pirker, R.Vater, Ehl, R.Lange, M.Vater, Bläsing, Pridöhl _______________________________________________________________________________________________________________
1987/88 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, Pridöhl, A.Vater, Schmiedke, Lazarus, v.Allmen, C.Mietz, Skarabis
1988/89 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, Pridöhl, A.Vater Schmiedke,
Rodewald, M.Frank, Lazarus, v.Allmen, C.Mietz
1989/90 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, Pridöhl, A.Vater Schmiedke,
M.Frank, Lazarus, Hesse, Pirker
1990/91 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, R.Wimmer, Hollert, Dudek,
M.Frank, Th.Bettac, Lehmann, A.Vater
1991/92 Kienast, Ibrom, Przybylski,
Pusch, R.Wimmer,
Kamin, Hollert,
M.Frank, Maaß, Luhn, Jordan
1992/93 Kienast, Ibrom
, Przybylski,
Pusch, R.Wimmer,
Kamin, Hollert,
Dudek, Lehmann, Hasenauer, Jordan
1993/94 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, R.Wimmer, Kamin, Hollert,
Dudek, Lehmann, Ibrom, Jungtow, Luhn
1994/95 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, R.Wimmer, Kamin, Hollert,
Dudek, Th.Bettac, Lehmann, Ibrom, Jungtow,
1995/96 Kienast, M.Vater,
Przybylski, Pusch, R.Wimmer, Kamin, Hollert,
Lehmann, Th.Bettac D.Begner, Jungtow, Chr.Wimmer, Schüchner
1996/97 Kienast, Dudek. Przybylski,
Pusch Jungtow
, Lehmann Schmiedke, Krüger, Chr.Wimmer, v, Hasenauer,
1997/98 Kienast, Hollert Przybylski,
Pusch Selmo
, Kamin Schmiedke, Krüger, Th. Bettac D.Begner, Pradl
1998/99 Kl.Bettac M.Vater
, Przybylski Pusch, Malek, Kamin Schmiedke
,Krüger , Th.Bettac, D.Begner, Pradl, Mielke, Nowark
1999/00 T.Meyer M.Vater, Przybylski, Mielke Stirnagel,
Kamin Schmiedke, Krüger, Th. Bettac, J.Meyer. Pradl, Müller, Nowark
2000/01 T.Meyer M.Vater, Przybylski,
Mielke Stirnagel,
Hollmann Schmiedke, Schwochow, Waldenburg, J.Meyer, Tüting , Nowark
2001/02 T.Meyer M.Vater Herms, J.Meyer, Stirnagel Lüdke Schmiedke,
Stummeyer, B.Dudek, Frauboese, Nowark
2002/03 T.Meyer M.Vater Herms, J.Meyer, Stirnagel, Krüger Lüdke Clarus,
Stummeyer, B.Dudek, Schwochow
2003/04 T.Meyer Micic,
Dunse, J.Meyer, Stirnagel Tüting, Clarus, B.Dudek, Drache, Göring, Nowark
_______________________________________________________________________________________
Stammspieler-ELF[11
Feld-+3 Ersatzspieler] der 1.Mannschaft
(1954-2001)
Die Aufstellung erfolgte nach Anzahl der Nennungen
in den Spielberichten der Chronik und Hochrechnungen anhand der Zugehörigkeit
im Verein und Zuordnung zu den Mannschaften
KNOSSALLA(1959-75) /
PUSCH (87-00)
van ALLMEN (79-90)
K.D. ARP (54-78), RODEWALD (59-89) , PRZYBYLSKI (87-01) ,
P. ROGGENBACH (54-77), POLAUKE (58-83/87), ZIMMERMANN (59-78) ,
KIENAST (87-98), S. VOLKMANN (59-78), J. ROGGENBACH (54-73),
JAKUSCHEIT (62-82) - M. VATER (82-03)
Knossalla (16 Jahre lang Spieler der 1.M) Pusch (14 J) K.D. Arp (25 J) Rodewald (31 J)
Przybylski (14 J)
Polauke (29 J) Zimmermann (20 J)
M.Vater (19 J) v. Allmen (12 J) S.Volkmann (20 J) Kienast (12 J) J.Roggenbach (20 J) Jakuscheit (21 J) P.Roggenbach (24 J)
_______________________________________________________________________________________
Die
beste RWT- Elf aller Zeiten
Gewählt vom langjährigen Trainer der Ersten und
Pokalsieger(-Trainer) Ulli Leuendorf.
Die Spieler in Klammern sind
aufgrund der Leistungsstärke ebenfalls fast gleichzusetzen und haben die
Funktion der so genannten Ergänzungsspieler; diese Aufstellung entstand bei 0,0
Promille in mehrstündiger Diskussion auf der Gletscherhütte in Hintertux.
Tor:
Pridöhl
(Hesse)
Abwehr: Polauke,
A.Vater, v.Allmen, Lazarus
Mittelfeld: P.Roggenbach,
Kienast, Rodewald, Pirker, (Krämer, Jakuscheit)
Angriff: Penski,
, Schwochow, (Held)
Torschützenkönige
|
GES.: |
|
Tore |
|
Spiele |
Schnitt |
|
|
1.M. |
|
Tore |
Spiele |
Schnitt |
|
87/88 |
M.Vater |
15 |
|
24 |
0,63 |
|
|
87/88 |
M.Vater |
15 |
24 |
0,63 |
|
88/89 |
Kienast |
29 |
|
25 |
1,16 |
|
|
88/89 |
Kienast |
29 |
25 |
1,16 |
|
89/90 |
Kienast |
19 |
|
25 |
0,76 |
|
|
89/90 |
Kienast |
19 |
25 |
0,76 |
|
90/91 |
|
|
|
|
|
|
|
90/91 |
|
|
|
|
|
91/92 |
Held |
21 |
|
|
|
|
|
91/92 |
Kamin |
10 |
15 |
0,67 |
|
92/93 |
Hollert |
49 |
|
35 |
1,40 |
|
|
92/93 |
Hollert |
24 |
19 |
1,26 |
|
93/94 |
Hollert |
33 |
|
28 |
1,18 |
|
|
93/94 |
Hollert |
13 |
16 |
0,81 |
|
94/95 |
Kamin |
23 |
|
22 |
1,05 |
|
|
94/95 |
Kamin |
7 |
15 |
0,47 |
|
95/96 |
R.Wimmer |
36 |
|
28 |
1,29 |
|
|
95/96 |
Kienast/ Jungtow |
7 |
17 |
0,41 |
|
96/97 |
Schwochow |
30 |
|
22 |
1,36 |
|
|
96/97 |
Schwochow |
16 |
15 |
1,07 |
|
97/98 |
Schwochow |
15 |
|
18 |
0,83 |
|
|
97/98 |
Schwochow/ Hollert |
13 |
15 |
0,87 |
|
98/99 |
Schwochow |
18 |
|
13 |
1,38 |
|
|
98/99 |
Schwochow |
18 |
13 |
1,38 |
|
99/00 |
Schwochow |
40 |
|
21 |
1,90 |
|
|
99/00 |
Schwochow |
40 |
21 |
1,90 |
|
00/01 |
Schwochow |
26 |
|
16 |
1,63 |
|
|
00/01 |
Schwochow |
26 |
16 |
1,63 |
|
01/02 |
Hellwig |
22 |
|
22 |
1,00 |
|
|
01/02 |
Lüdtke |
16 |
18 |
0,89 |
|
02/03 |
Schwochow |
27 |
|
23 |
1,17 |
|
|
02/03 |
Schwochow |
27 |
23 |
1,17 |
|
03/04 |
Drache |
17 |
|
28 |
0,61 |
|
|
03/04 |
Clarus |
6 |
23 |
0,26 |
|
04/05 |
Dudek,B. |
35 |
|
37 |
0,95 |
|
|
04/05 |
Göring |
12 |
19 |
0,63 |
|
05/06 |
Held |
22 |
|
21 |
1,05 |
|
|
05/06 |
Lüdtke |
11 |
17 |
0,65 |
|
2.M.: |
|
|
|
|
|
|
|
AH: |
|
|
|
|
|
91/92 |
Hollert |
6 |
|
7 |
0,86 |
|
|
91/92 |
Held |
21 |
|
|
|
92/93 |
Hollert |
25 |
|
16 |
1,56 |
|
|
92/93 |
|
|
|
|
|
93/94 |
Hollert |
20 |
|
12 |
1,67 |
|
|
93/94 |
Held |
19 |
17 |
1,12 |
|
94/95 |
Hollert |
13 |
|
8 |
1,63 |
|
|
94/95 |
Held |
7 |
11 |
0,64 |
|
95/96 |
Hollert |
15 |
|
13 |
1,15 |
|
|
95/96 |
Held |
6 |
13 |
0,46 |
|
96/97 |
Hollert |
15 |
|
10 |
1,50 |
|
|
96/97 |
Held |
24 |
18 |
1,33 |
|
03/04 |
Drache |
15 |
|
13 |
1,15 |
|
|
97/98 |
Held |
16 |
18 |
0,89 |
|
04/05 |
Dudek,B. |
26 |
|
15 |
1,73 |
|
|
98/99 |
Held |
14 |
15 |
0,93 |
|
05/06 |
Lüdtke |
11 |
|
13 |
0,85 |
|
|
99/00 |
Held |
19 |
19 |
1,00 |
|
Sen. |
|
|
|
|
|
|
|
00/01 |
Hellwig |
23 |
17 |
1,35 |
|
94/95 |
R.Wimmer |
13 |
|
8 |
1,63 |
|
|
01/02 |
Hellwig |
19 |
17 |
1,12 |
|
95/96 |
R.Wimmer |
15 |
|
11 |
1,36 |
|
|
02/03 |
Hellwig |
18 |
12 |
1,50 |
|
96/97 |
Lehmann |
6 |
|
10 |
0,60 |
|
|
03/04 |
Held |
14 |
20 |
0,70 |
|
01/02 |
Hollert |
14 |
|
10 |
1,40 |
|
|
04/05 |
Vater,M. |
9 |
12 |
0,75 |
|
02/03 |
Clarus |
12 |
|
6 |
2,00 |
|
|
05/06 |
Hellwig |
8 |
15 |
0,53 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ü50: |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
04/05 |
Held/ Tjarks |
4 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
05/06 |
Held |
22 |
21 |
1,05 |
In welcher Klasse spielte die
1.Mannschaft von 1954-2004 ?
Spiele und Tore der Statistik von
1987/88 bis 2005/06
Anmerkung: Die Klasseneinteilung, wie sie in
heutiger Form gültig ist, existiert erst seit der der Saison 83/84. Vorher
hatte z. B. die höchste Spielklasse den Namen Liga und zwischenzeitlich auch 1.
Klasse.
Um die Tabelle zu
vereinfachen, sind die Klassennamen von damals den heutigen angepasst worden.
Die 4.Klasse wurde 1992 und die 3.Klasse 1994 abgeschafft. Bis 1983 bestand
die höchste Spielklasse (damals noch Liga) aus 2 Staffeln mit ca 10-12
Mannschaften.
Die neue Oberliga (ab 83/84) besteht nur noch aus
einer Gruppe mit ca. 12 Mannschaften.
|
Saison |
Spielklasse |
|
Name |
Spiele |








