Die Jahre 2000–2010


* 2000    *

Das erste große Highlight des Jahres ist bei Rot-Weiß meistens die Jahreshauptmitgliederversammlung. Diese fand am 4.Februar unter der Beteiligung von 28 Rot-Weißen statt. Unser Verein zählte  zu diesem Zeitpunkt 65 Mitglieder.

Wie fast jedes Jahr gab es Diskussionen darüber, ob es neben den beiden „Standard-Mannschaften“, also der 1.Männer und der AH noch eine 2.Mannschaft oder Seniorenmannschaft geben sollte. Heiße und endlose Diskussionen überzeugten den Vorstand nicht, eine der beiden möglichen Anwärter anzumelden, da die Spielerdecke in den Augen der Führungsriege zu dünn war. Anderseits ergaben sich in letzter Zeit immer mehr Situationen, wo Spieler , die nicht in der 1. Mannschaft tritt fassten, aber auch noch zu jung für die AH waren, zu Recht ihren Unmut äußerten. Der Vorstand begab sich auf einem schmalen Grat zwischen Verantwortungsbewusstsein und dem Vernachlässigen einer Spielergruppe im Seniorenalter. 

Erfreulich war, dass es nach längerer Zeit wieder Namen gab, die den Festausschüssen „Grill-und Weihnachtsfeier“ zugeordnet werden konnten.

Eine erhebliche Entlastung für den Vorstand. 

Im Punktspielbetrieb erstarkte die 1. Mannschaft wieder. Im Frühjahr ging es  gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Schulz & Wandel (30:0 Punkte). Dieser wurde mit 5:2 geschlagen und auch im Achtelfinale des Pokals siegten wir fast sensationell gegen den Liga-Vertreter Rank Xerox mit 3:0 im Elfmeterschiessen. Held des Abends an diesem Februarnachmittag im Poststadion war Mathias Vater, der zwei Elfer hielt und selber einen einschoss.

Der Pokalsieg fand auch Anerkennung im „Sport im Betrieb“ der FuWo, wo man bemerkte, dass wir seit 1987 kein Elfmeterschiessen mehr verloren hatten.

Auch die nächsten Spiele waren erfolgreich, so dass man im März nur eine Position hinter einem Aufstiegsplatz auf Rang 3 lag.

Am 29.03. gelang der 1. Männer gegen die Mannschaft von der Volksbank der elfte Sieg in Folge!

 

Voller Spannung wurde das ÖTV-Pokal-Viertelfinale gegen die Grundkreditbank/ Köpenicker Bank erwartet.

Hier entschieden erst drei verschossene Elfmeter von  M. Vater, Schmiedke und Nowark über das Weiterkommen des Liga-Vertreters in das Halbfinale.

Die Mannschaft des Viertelfinales bestand aus folgender Stammformation:

M.Vater – Schmiedke, Przybylski, J.Meyer, Stirnagel, A.Vater –Bettac, Müller, Nowark, Pradl – Krüger.. Eingewechselt wurden R. Dudek, Hollmann und D.Begner.

 

h.R.v.l. R.Dudek, Müller, A.Vater. Schmiedke, Przybylski,Stirnagel, Nowark

Kniend v.l:.J.Meyer,Begner, Hollmann, M.Vater, Schwochow, Pusch, Bettac

 

 

Besonders einigen Neuzugängen in der letzten Zeit hatten wir es zu verdanken, dass man am Ende der Saison 1999/2000 hinter Schulz & Wandel den 2. Tabellenplatz einnahm und somit als Aufsteiger in die 1. Klasse feststand. 

Die Alten Herren spielten in der Rückrunde ebenso erfolgreich wie die 1. Mannschaft und gewann die Vorrunde des Ulli-Lemke-Pokals mit 15:5 Toren und 13 Punkten vor der Bewag und den Berliner Lehrern.

Nach der folgenden Zwischenrunde am 14.2. fehlte der AH leider nur ein Tor zum ereichen der Endrunde. Das entschiedene Spiel gegen die SG Schering wurde mit 0:1 verloren, so dass man einen Punkt hinter den Mannschaften von der Feuerwehr und der BSR B auf dem undankbaren 3. Platz landete, der nicht zum Erreichen der Endrunde ausreichte.

Folgende Mannschaft bildete in diesem Jahr den Stamm der AH:

 

KNOSSALA,LEUENDORF,H.VOLKMANN,PRIDÖHL,R.VATER,TJARKS,MALEK,FIECK,JAKUSCHEIT,MÜLLER,BEGNER,HELD,UTZ,SCHMIEDKE,A.VATER,M.VATER,RODEWALD,HEYMANN, DUDEK

 

 

h.R.v.l. Dudek, Heymann, Schmiedke,Fieck, Tjarks, Polauke, Leuendorf, Müller, Knossalla

vorne kniend v.l:.Begner, Jakuscheit, M.Vater, H.Volkmann, R.Vater

 

 

Im März lag die AH auf einem beachtlichen 5.Rang von 15 AH- Mannschaften in der AH2.

Turbulenten Ergebnissen wie ein 9:2 gegen BA Kreuzberg stand im nächsten Spiel ein 0:7 gegen Bund-Zoll entgegen. Mit diesem Auf und Ab ging es auch dann in die letzten von insgesamt 26! Saisonspiele, so dass am Ende ein Mittelfeldrang in der AH 2 heraussprang. Mit 11 gewonnenen und 11 verlorenen Spielen bei 4 Unentschieden rangierte man auf Platz 7 in der Abschlusstabelle. 

Eine Reise der ganz besonderen Art gab es am 15. März nach Barcelona.

9 Rot-Weiße vergnügten sich von Mittwoch bis Montag in der spanischen Metropole. Kleine Zwischenfälle wie ein gestohlenes Handy von Andi Vater und die abhanden gekommene Geldbörse von Olaf Liesenfeld mit 800 DM cash sowie Ausweispapieren und Scheckkarte standen einem tollen Programm gegenüber. Von Sightseeing bis zum Amüsieren an der Hafenbar bis morgens um 06.00 Uhr war alles dabei.

Die 9 Unerschrockenen waren Liesenfeld, Leuendorf, Klukas, A.Vater, M.Vater, Rodewald, Schmiedke, Pradl und Chaos-Eric (Gast)
 

Die große Rot-Weiß-Familienfahrt ging vom 26.-28.Mai in den Spreewald.

Freitags Nachmittag trafen sich rund 30 Rot-Weiße zu einer Wochenendfahrt nach Werben/Spreewald am Rathaus Tempelhof. Mit Privat-PKW`s ging es zum Hotel Stern, wo der sogenannte Meerrettichmarkt von Werben stattfand. Dies war weniger ein Wochenmarkt, sondern mehr ein bunter Abend im großen Hotelsaal. Kleine Wettkämpfe zur Belustigung der Zuschauer wurden durchgeführt. So konnten z.B. Mathias und Andreas Vater Meerrettich schneiden und Spreewälder Leinöl trinken. Musikalisch klang der Abend bei rhythmischer Musik durch einen DJ aus.

Der Samstag bestand aus einem abwechslungsreichen Programm. Einige rollten über die berühmte Skaterbahn durch den Spreewald, andere vergnügten sich bei schönem Sonnenschein vor dem Hotel. Mittags ging es dann nach Cottbus zum Stadtbummel, bevor dann gegen Nachmittag das Kleinfeldturnier gegen Mannschaften der AXA Colonia und der AH-Mannschaft aus Werben startete.

 

 

Kahnfahrt im Spreewald,                     rechts h.R.v.l. xx,Schmiedtke, Przybylski, Tjarks, Kamin,Mielke, vorne v.l.: B.Dudek,

                                            R.Dudek, Bettacc, R-Stahnke-Kamin, A.Vater

 

Aufkommende Sturmwolken mit anschließenden Blitzen bewegten die Turnierleitung zum Abbruch des Turniers. Die Gesundheit ging vor. Zwar gab es keinen Turniersieger, aber das war den meisten bei anschließendem Würstchenessen, Salat und Kuchen wohl eher egal. Spaß stand im Vordergrund und den hatten alle im Keglerheim, wo wir noch eine ruhige oder richtige Kugel schieben konnten.

Highlight der Wochenendfahrt war für viele am Abschlusstag die Kahnfahrt durch den Spreewald.

Gegen Nachmittag ging es dann wieder nach Tempelhof, wobei alle dem Organisator Mathias Vater aufs herzlichste für seine geleistete Vorarbeit dankten. 

Sei noch erwähnt, dass zum sogenannten Vatertag wieder etliche Rot-Weiß-Grüppchen den Weg in die „Freiheit“ fanden, fern von zu Hause. Der Sport Angeln ist hierbei die Lieblingsbeschäftigung der Rot-Weißen, egal ob in Norwegen, im Fichtelgebirge oder der Nordsee.  Erwähnenswert war in diesem Sommer das Vierergespann Lehmann, Kamin, Hollert und Przybylski, die versuchten mit ihrer Angel sämtliche Dorsche vor Heiligenhafen aus der Ostsee zu fischen. Den besten Fang hierbei gelang „Frischling“ Przybylski mit einem 54-cm  Dorsch, sein erster gefangener Fisch überhaupt, der dann auch, wie es sich gehört, sofort auf dem Kutter ausgeweidet wurde und stolz in Berlin in der Badewanne präsentiert wurde. 

Natürlich gab es auch wieder eine Hintertux-Skifahrt! 

In der Saison 2000/2001 war die Erste Gast bei einem Senioren-Kleinfeldturnier von Adler Lichtenrade und belegte dort einen hoch einzuschätzenden 2. Platz gegen Mannschaften wie LBC, DJK Neukölln, BSV 92 und SC Lankwitz. 

Zum Jahresende positionierte sich die 1. Männer auf dem zweiten Platz hinter der ungeschlagenen Landesbank. Im Tor gab es seit der letzten Saison mehrere Wechsel. Der uns über viele Jahre hinweg als guter Torwart aber auch hervorragender Stürmer bekannte Andreas Pusch wurde von Ralph Stahnke, aber auch von Mathias Vater, der sich nach einigen Verletzungen mehr und mehr auf den Posten des Torwart spezialisierte, von dem angestammten Posten verdrängt.

Leider trat Andreas dann nach 14 Jahren mit 238 Spielen und 32 geschossenen Toren aus dem Verein aus. Ein Verlust, den man vielleicht hätte verhindern können. 

Die AH legte wie die 1. Männer einen famosen Saisonstart hin. Ende November belegte man einen zweiten Platz in der AH2. Bei 9 Spielen ging man fünf Mal als Sieger vom Platz, zwei Mal spielte man Unentschieden. Zwei Spiele wurden verloren.

Ein Grund für unsere neue Stärke war sicherlich der Zugang von Wolfgang Hellwig, der im wahrsten Sinne des Wortes wie eine „BOMBE“ einschlug und am Ende der Saison ganz vorne in der Torschützenliste stand. Das Gespann Hellwig/Held sollte in den kommenden Jahren zu einem der erfolgreichsten Sturmduos werden, die die AH jemals hatte. 

Auf der Weihnachtsfeier wurde Carsten Schwochow geehrt, der mit 1,9 Toren pro Spiel einen neuen Durchschnittsrekord aufstellte. So gelangen ihm in der letzten Saison 40 Tore in 21 Spielen.
 

Als große Überraschung konnte Rainer Przybylski vor versammeltem Auditorium die neue Homepage von Rot-Weiß präsentieren.

Mit Laptop und Beamer wurden die neuen Seiten offline an die Wand projiziert.

Rot-Weiß Tempelhof besaß damit als erste Betriebsportmannschaft im FV Fußball eine Internetpräsenz mit einer eigenen Domaine, die nunmehr lautete:

www.rot-weiss-tempelhof.de

 

↑ zurück zum Seitenanfang

* 2001    *

Auf der Jahreshauptmitgliederversammlung hatten wir die höchste Beteiligung seit Jahren zu verzeichnen. Von 67 Mitgliedern fanden 30 Sportkameraden den Weg nach Neukölln in unser griechisches Stammlokal in der Hermannstraße. Es war unter anderem die längste JHMV, die in den letzten Jahren durchgeführt wurde. Gegen 1:30 Uhr schloss unser alter und neuer 1. Vorsitzender, Mathias Vater,  die Versammlung. Grund dieser Länge war unter anderem der Beschluss, dass eine Seniorenmannschaft für die Saison 2001/2002 gemeldet werden sollte.
 

In den ersten zwei Monaten wurde 4752 Mal auf einzelne Seiten unserer neuen Homepage zugegriffen. Auch das Forum sowie unser Gästebuch auf unseren Internetseiten wurden häufig genutzt.

Der Vorstand versprach, sich mehr als nur 2x im Jahr zu treffen, so wie es noch im Jahre 2000 der Fall gewesen war!

Benny Held übergab dem Verein eine großzügige Spende in Höhe von 1000 DM, die unter anderem dafür sorgte, dass nun sein Friseurbetrieb auf den Trainingsanzügen der 1. Mannschaft aufgeflockt war. 

Im sportlichen Bereich stellte sich der 1. Mannschaft ein Torwartproblem. A. Pusch war ausgetreten, da M. Vater wegen verschiedenen Verletzungen immer öfter das Tor von RWT hütete. Ralf Stahnke konnte nur samstags spielen. Hajo Sprung, ein neues Mitglied, war ebenfalls wie Ralf „Brummi-Fahrer“ und nicht immer in Berlin. So kam es vor, dass wir als Drittplatzierter der Liga verschiedene Feldspieler ins Tor schicken mussten. Die Namen reichten von Andi Stahnke-Kamin, Tüting, Timm Meyer, Jens Stirnagel bis hin zu Andi Mielke. 

Sportlich gesehen tat das so genannte Torwartproblem der Leistung der ersten Mannschaft keinen Abbruch. 

Im Spitzenspiel gegen die Landesbank reichte es bei Tiefschnee am Vorarlberger Damm ebenfalls nur zu einem Unentschieden, was aber gegen den spielstarken Tabellenführer als Punktgewinn anzusehen war.

Gegen die BfA/Siemens gewannen wir mit 5:3, wobei sich vor dem Spiel eine besondere Situation bot: Als einziger Platzwart aller Tempelhofer Sportplätze wollte uns der Herr in der Markgrafenstraße nicht auf den Schlackeplatz lassen, obwohl dieser bespielbar war. Nach 45 min. Verhandlungen durften wir uns doch umziehen. Als wir den Platz betraten, fing es wieder an zu schneien, und der Angestellte des Bezirksamts wollte uns daraufhin wieder in die Kabinen schicken. Sein Argument: Der Platz weicht auf und über Nacht wäre Frost zu erwarten. Angesagt waren 2 Grad Plus! Wir hatten die Nase voll und gingen trotzdem auf den Platz, denn einen Schiedsrichter, der auch mit hätte entscheiden können, gab es nicht. Achim Ibrom stellte sich daraufhin zur Verfügung. Der Platzwart drohte uns mit einem Anruf bei der Polizei und sprach von Hausfriedensbruch. Erst nachdem wir ihm versprachen, nach dem Spiel den Platz überzuharken, willigte er ein.
 

Mit 10:1 wurde die 2.Mannschaft der Feuerwehr weggelöscht.

Jörg Clarus fehlte an diesem 27. April ein Tor bis zur Ewigkeit. 7 Tore schoss er in diesem Spiel. Damit zog er gleich mit K.-D. Arp, A. Kamin, W. Hellwig und M. Hollert, die ebenfalls 7 Tore in einem Spiel erzielten.
 

Kurz vor dem erhofften Aufstieg schien der Ersten die Luft auszugehen. Einem unnötigen 1:2 folgte ein 0:0 gegen Axel Springer.

Im vorletzten Saisonspiel erspielten wir uns dann doch noch eine Ausgangsposition, um die Saison als Aufsteiger abzuschließen.
 

Das letzte Saisonspiel am 22.05. gegen Hertie 01, einer über 20 Punkte hinter uns platzierten Mannschaft, sollte die Entscheidung bringen.

Folgende Ausgangsposition war an diesem Tag gegeben: Es gab zwei Aufsteiger. Die Landesbank war durch. Um den zweiten Platz stritten sich Bund/Zoll und wir, wobei Bund/Zoll punktgleich, aber 8 Tore im Plus war. Die Wilmersdorfer spielten zur gleichen Zeit. Um sicher zu gehen, mussten wir gegen den Viertletzten der Tabelle sehr hoch gewinnen, da man davon ausgehen musste, dass unser Kontrahent sein Heimspiel in der Blissestraße gegen die Berliner Bank gewinnen würde.

Marc Tüting, der an diesem Tag verletzt war, stellte sich als Spion in Wilmersdorf an den Spielfeldrand und war ständig mit M.Vater telefonisch in Verbindung.

Zu unserem Spiel erschien kein Schiedsrichter.

Hertie wollte nicht antreten, da sie nur 10 Spieler beisammen hatten. Wir wollten unbedingt spielen, denn eine 6:0 Spielwertung wäre zu wenig bei gleichzeitigem Sieg von Bund/Zoll gewesen. Wir spekulierten auf einen Sieg mit mehr als 6 Toren Unterschied!

So konnten wir den Gegner überreden, doch noch mit 10 Spielern aufzulaufen. Carsten Schwochow übernahm den Part des Schiedsrichters.

Alles Weitere ist schnell erzählt: Hätten wir nicht auf das Spiel bestanden, wären wir in die Liga aufgestiegen, denn wir verloren mit der schlechtesten Saisonleistung 0:2.

Gleichzeitig verlor Bund vollkommen unerwartet mit 1:5 zu Hause gegen die Berliner Bank. Einen rabenschwarzen Tag hatte Keeper Hajo Sprung, der bei einem „Kullerball“ auf sein Tor über den Ball schlug und so dem völlig überraschten Gegner den Ball zum Einschuss ins leere Tor freigab.

Wir hatten zwar 3 Pfostenschüsse, waren aber auf der ganzen Linie zu einfallslos.

Das besondere war, dass die Partie gegen Bund/Zoll schon während unserer Halbzeit zu Ende war, wir also wussten, dass ein 1:1 (es stand zur Halbzeit 1:0 für Hertie) reichen würde.

Carsten Schwochow war als unparteiischer Schiri auch nicht gewillt, uns einen Strafstoß beim Stand von 0:1 zu geben, den man hätte geben können. Das 1:1 hätte uns ja gereicht. Dreimal wurde auf unser Tor geschossen. Zwei Treffer!

So lachte letztendlich der Dritte im Bunde: Rank Xerox gewann sein letztes Punktspiel und stieg mit 46 Punkten auf. Wir wurden Vierter punktgleich mit Bund/Zoll mit 45 Punkten und 77:28 Toren

Hier die Abschlusstabelle:

 

1.Landesbank          93:38 Tore               52 Punkte

2.Rank Xerox           69:45 Tore               46 Punkte

__________________________________________

3.Bund/Zoll              101:49 Tore             45 Punkte

4.RWT                    77:28 Tore               45 Punkte

 

9. Hertie 01                                          22 Punkte

 

Unentschieden zu spielen war anscheinend die Spezialität der AH in der Rückrunde 2000/2001.

Einen schönen Saisonabschluss bescherte sich die AH durch ein 10:2 gegen Rot-Schwarz 65 B, wobei Peter Rodewald ein Hattrick gelang. Ein würdiger Abschluss für die alte Schlacke in der Markgrafenstraße, denn nach der Sommerpause wurde der langersehnte Kunstrasen verlegt. Wie oft wurde der Platz in den Herbst-und Wintermonaten gesperrt!

 

Die letzten Blicke auf die „Schlacke“ in der Markgrafenstraße. Kaum einer weiß, dass hier einmal ein Schwimmbad existierte.

1876 gründete der Jude Adolf Lewissohn das Seebad Mariendorf, welches erst Ende der 50 er Jahre eingeebnet wurde.

 

Nach unendlichen Jahren wurde Benny Held als Torschützenkönig der AH abgelöst. Wolfgang Hellwig schoss 23 der 66 Tore (incl. Pokal), Benny schaffte es noch auf 14. Damit hatten die beiden über 50% aller Tore geschossen. Ein tolles Tandem!

Mit 61:51 Toren und 30 Punkten belegten die Alten Herren den 6. Von 14 Plätzen. Aufsteiger wurde City Complet mit 45 Punkten. 

Nach 48 Fußball-Jahren hörte unser dienstältester Spieler, Gründungsmitglied Klaus-Dieter Arp, mit dem Fußball auf. Eine Verletzung zwang ihn  zu pausieren und nach dieser schöpferischen Erholungspause besann er sich, die Fußballschuhe nicht mehr zu schnüren. Ein wahres „Denkmalsetzte sich mit 65 Jahren zur Ruhe.

 

Im Jahre 2007 spielten noch weitere „Dinos“ in den Farben von Rot-Weiß Tempelhof:

Rodewald mit 67 Jahren, Fieck, Knossalla und H.Volkmann mit 68 Jahren und Klaus-Dieter Paech spielte im Jahre 2007 mit 72 Jahren nicht nur bei den Ü 50 mit, sondern half sogar noch bei den jüngeren Mannschaften aus!
 

Wer die meisten Spiele bei RWT gespielt hat, darüber gab es außer der ewigen Statistik, die aber erst seit dem Eintritt von R.Przybylski im Jahre 1987 von ihm selber begonnen wurde, außer den statistisch belegten  Spielen von Mathias Vater als Spitzenreiter (452 Spiele von 8.1987-6.2006), nur Mutmaßungen. Insider sprachen sich hierbei aber öfters für Peter Rodewald aus, da er seit 1959 den Ball ohne große Unterbrechungen kickt und auch in den achtziger und neunziger Jahren regelmäßig außerhalb der Alten Herren in den jüngeren Mannschaften spielte. 

Saisonabschlussfeier der 1. Männer in Königslutter/Lelm
 

Eine Aufstiegsfeier sollte es werden, eine rundum gelungene Saisonabschlussfeier wurde es: vom 16.-17. Juni trafen sich 27 Rot-Weiße incl. Kinder, Freunde und Eltern in Rainer Przybylski`s Häuschen im Landkreis Helmstedt. In dem 800-Seelendorf Lelm am Elm verbrachte man 2 fröhliche Tage bei einem Freundschaftsspiel gegen den FC Vatanspor, einem herrlichen Grillabend, einer unvergesslichen Disconacht und einem wunderschönen Spaziergang am Waldesrand bei herrlichem Wetter.

Highlights: 3 Stunden vor dem Spiel schlugen wir uns im Kastanienkrug die Mägen voll. Die Hälfte der Mannschaft war vor dem Spiel voll wie eine „Haubitze“. Andi Vater und „Waldi“ Waldenburg schliefen auf dem Rasen eine Stunde vor dem Spiel ein.

1:9 wurde das Spiel verloren, aber hinterher mit Bier und Döner bei einem sehr gastfreundlichen Gegner weitergefeiert.

Bei der langen Nacht vergnügten sich die „Älteren“ um Ulli Leuendorf und Kutti am Kaminfeuer unter freiem Himmel, während Frank Schmiedke, vollkommen „stonend“ einen Total-Strip der Extraklasse im Keller vor den gut gelaunten und sichtlich amüsierten Damen ablieferte.

Frank Schmiedke und Petra waren dann auch die letzten, die bei Sonnenaufgang um 05:00 Uhr ins Bett kamen. Jan Meyer war der erste, der in seinem Zelt um 07.00 aufwachte und an der Tür klopfte. Ein kurzer Schlaf für Gastgeber Rainer Przybylski.

 

 

Links: Freundschaftsspiel gegen den VC Vatanspor Königslutter, rechts: Gruppenfoto in Lelm

 

Im Juni fand wieder eine Fahrradtour statt. Vom 22.-24.06 ging es mit Kind und Kegel zum Kiessee nach Kagel, einem verschlafenen Nest hinter Erkner. Die von Kutti organisierte und geleitete Veranstaltung wurde nach Aussagen aller Beteiligten zu einem vollen Erfolg. Übernachtet wurde in Bungalows „Made in DDR“. Im Seerestaurant Seeteufel gab es Kulinarisches und auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr wurde gegrillt und mit dem ausgeliehenen Ruderboot über den See gepaddelt. 

Wenn wir schon bei den Reisen und Vergnügungen sind, darf in dieser Chronik natürlich nicht die weiteste Reise fehlen, die Rot-Weiß je unternahm. Auf Initiative von Frank Schmiedke flogen 22 Rot-Weiße für zwei Wochen nach Thailand.

Dort verbrachten wir wunderschöne, aber auch anstrengende Tage, erlebten Erstaunliches und Erzählenswertes.

 

Vor dem Abflug nach Thailand: Auf dem Flughafen Tegel wurde die Berliner und die Rot-Weiße Fahne geschwungen.:

 

Dies reichte von zwei Fußballspielen in einem riesengroßen Fußballstadion incl. Stadionsprecher bei 37 Grad im Schatten und 95 % Luftfeuchtigkeit, über lohnenswerte Ausflüge nach Sukothai, Bangkok oder in den subtropischen Regenwald incl. Hotel mit echten Elefanten bis hin zur mehrtägigen Wasserschlacht auf den Straßen.
 

Alle Erlebnisse hier aufzuführen würde den Rahmen der Chronik sprengen. Der Chronist verweist Neugierige auf den Rot-Weiß-Report, wo jeder einzelne Tag in einem Tagebuch von Rainer Przybylski niedergeschrieben wurde.

Ein Erlebnis der besonderen Art, den die Beteiligten nicht vergessen werden.

Freundschaftlicher Banner beim Fußballspiel im Stadion von Pitsanuloke.

 

Die Saison 2001/2002 begann für die 1.Männer mit Vorbereitungsspielen bereits im Juni 2001.

Nach langer Zeit hatten wir wieder einen Trainer, wenn auch einen ohne Lizenz. Ulli Leuendorf, zuletzt Trainer in den Jahren 1986-1990 und mit den Erfolgen des Pokalsieges 1989 und des Aufstieges in die Oberliga 1990 im Rucksack, übernahm ab sofort das Kommando der 1. Männer.

Am 07.11.01 gab es das erste Training in der Bosestraße. Von 20.00 bis 21.30 Uhr bekamen wir ab diesem Datum den halben Platz auf der oberen Ebene. 

Robert Vater schrieb einen sehr kritischen Brief im RWT-Report Nr. 30. Hier ging es um das „Leistungsbezogene Prinzip bei Rot-Weiß“.

Spieler, die Aufgrund ihrer Leistung keinen Platz mehr bei Ulli Leuendorf und Frank Schmiedke in der 1. Mannschaft fanden, konnten sich in der Seniorenmannschaft wieder finden. In einigen Spielen wurden aber auch diese Vereinbarungen durch Spieler der 1. Mannschaft mit Wissen des Vorstandes untergraben.

Ein weiterer schwieriger Punkt im Vereinsgefüge war, dass nachrückende Spieler, die in den Augen von Trainer Leuendorf nur zweite Garde waren, aber altersbedingt nur in der 1. Mannschaft spielen konnten, keine Plattform im Verein fanden. So kam es nach Eintritten auch kurz -und mittelfristig wieder zu Austritten. Hier wäre eine 2. Mannschaft sinnvoller gewesen. Andererseits war das Altersgefüge der meisten Spieler im Verein eindeutig im „Mittelalter“ angesiedelt. Eine schwierige Situation.

 

Im November belegte die 1. Mannschaft Platz 5 von 12.
 

In den Senioren spielten wir in der Senioren 1 Staffel A.

Im Pokal flog man in der 3. Runde raus. Wieder war die BfA C der Gegner. Die Senioren fanden sich zur Winterpause wie die 1. Männer im Mittelfeld wieder, auf Platz 7 von 14 teilnehmenden Mannschaften.

 

Senioren 2001:h.R.v.l. Hollert, R.Dudek, Stahnke-Kamin, Przybylski, Nowark, Tjarks, A.Vater

Kniend v.l:. Begner, Selmo, Bettac, Waldenburg, Stahnke, T.Meyer, Ibrom

 

Die AH reihte sich in die Riege der Mittelmäßigkeit ein. Platz 6 von 12 hieß die Bilanz  im Dezember, wobei der Platz schmeichelhafter erschien als die eigentliche Bilanz. Vier Niederlagen standen zwei Siege und ein Unentschieden gegenüber. 

Ein besonderes Jubiläum gab es vom 01.-08.Dezember 2001 zu feiern. Zum zwanzigsten Male fuhren die Rot-Weißen nach Hintertux. Diese Reise in die Tuxer Alpen zum 2533 m hoch gelegenen Spannagelhaus begleiteten auch, der Jubiläumszahl entsprechend, 20 Rot-Weiße. Von Anfang an dabei und dies ohne Unterbrechung waren die Kameraden Jochen Begner, Ulli Leuendorf und Peter Rodewald. 7 wunderschöne Tage im sonnigen Österreich waren die Belohnung für die weite Anreise .Wie jedes Jahr begrüßte uns Hüttenwirt Sepp, als traditionell die Rot-Weiß-Fahne vor dem Spannagelhaus gehisst wurde.

Wo Hintertux am schönsten ist: In der Spannagelhütte bei Sepp (vorne rechts)

 

Natürlich könnte man hier in der Chronik mehrere Seiten füllen, über 20 Jahre Erlebtes in Hintertux, jedoch würde das den Rahmen dieses Druckwerkes sprengen und der Chronist verweist hier auf die mit viel Liebe zum Detail und immer mit einem Schuss Humor geschriebenen Berichte vom Hintertuxer Gletscher, verfasst von Immo Knossalla. 

Bei dieser Weihnachtsfeier gab es eine rund 100-minütige Präsentation von Bildern aus den letzten 40 Jahren Rot-Weiß. Diese wurden mit Hilfe eines Beamers an die Wand projiziert. Der Weihnachtsmann verteilte die Geschenke zu langen Gedichten, die von den Jüngsten vorgetragen wurden und konnte sich sogar an weihnachtlichen Klängen vom Keyboard erfreuen, die Przybylski Junior für alle zum Mitsingen aufspielte. Ein Weihnachtsbaum und ein von Organisator Kurt Jüptner eigens gespendeter DJ mit flotter Tanzmusik ließen dieses Weihnachtsfest zu einem der schönsten der letzten Jahre werden. 

Nach langer schwerer Krankheit verließ uns Kamerad Olaf Heide. Er war 43 Jahre lang im Verein, zog sich in den letzten Jahren immer mehr zurück, freute sich aber in seinem Häuschen in Düppel jedes Mal über den von R.Przybylski persönlich vorbeigebrachten RWT-Report.

↑ zurück zum Seitenanfang

 

* 2002    *

 

Auf der Jahreshauptmitgliederversammlung waren wieder einmal dieselben Gesichter wie schon in den vergangenen Jahren zu sehen. Von den Spielern der 1. Mannschaft waren sehr wenige anwesend. Ein Fakt, der sich leider schon in den letzten Jahren beobachten ließ. Viele oder besser gesagt fast alle Spieler aus der 1. Garde nahmen nur am Spielbetrieb teil. Am weiteren Vereinsleben hatten sie kein Interesse.

Nachdem die Mitgliederanzahl im Jahre 1995 mit 80 Mitgliedern einen Höchststand erreicht hatte und daraufhin bis zum Jahr 1999 auf 65 schrumpfte, stieg sie in diesem Jahr wieder auf 74 an.

Andreas Stahnke-Kamin verlängerte auf Bitte des Vereins zum letzen Mal sein Vorstandsamt als Kassenwart.

Das Konto wechselte von der Dresdner Bank zur Postbank und unser Kassenwart scheiterte mit einem Antrag an der 2/3 Mehrheit, (die, wie sich im Jahre 2004 herausstellte, gar nicht nötig gewesen wäre, da der Vorstand dazu keine Zustimmung der Mitglieder benötigt) der unsere Spieler zur Kasse bitten sollte, wenn diese durch grob unsportliches Verhalten den Verein durch den Rechtsausschuss des FVF Kosten in nicht unerheblicher Höhe entstehen lassen.

Die Rückrunde der Saison 2001/2002 begleitete Trainer Leuendorf mit einem regelmäßigen Training auf dem Platz in der Bosestraße.

Durch den persönlich sehr engagierten Einsatz des 2. Vorsitzenden Leuendorf konnten wir in den Spielberichten der 1.Mannschaft sogar die Einzelnoten zur Freude einzelner Spieler, aber auch zu deren Betrübnis lesen.

Beste Durchschnittsnoten verdienten sich Torwart Krüger und Neu-Mittelfeldmotor Stummeyer.
 

Die 1. Mannschaft zeigte überwiegend gute Leistungen, jedoch wurden die so genannten „big - points“ nicht eingefahren. So waren wir am Saisonende „nur“ an 3. Position. Ein Platz, der trotz 45 Punkte und 98:49 Toren nicht für den Aufstieg in die Liga gereicht hätte.

Zum Glück kamen uns die Mannschaftszurückziehungen aus der Liga zu Gute. Auch der Tabellendritte und sogar  der Vierte Niketown durften dem Meister unserer Staffel, der Feuersozietät und Axel Springer als Zweiter in die Liga folgen. Also doch noch ein Happy End bei 14 Siegen, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen. Dies bedeutete den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse, die Liga. 

Einen unschönen Beigeschmack hinterließ der Austritt von Bernd Frauboese nach nur einer Saison. Ein Spieler, der in der 1. Mannschaft an Trainer Leuendorf scheiterte und dessen offener Austrittsbrief, der für den Rot-Weiß-Report bestimmt war, nicht gedruckt werden sollte. So war zumindest die Aussage des Vorstandes gegenüber dem „Pressewart“ R. Przybylski. Dies war das erste Mal, dass ein für den Rot-Weiß-Report vorliegendes Schreiben nicht veröffentlicht werden durfte, obwohl dies in einem „normalen“ Stil und ohne persönliche Attacken geschrieben wurde. Eine Entscheidung, die R.Przybylski im Sinne der Meinungsfreiheit mehr als schwer fiel, zu akzeptieren. 

Die Senioren schieden im Allianz-Pokal (Hallenpokal) in der Vorrunde aus und waren sehr auf die personelle Unterstützung der Ersten und der Alten Herren angewiesen, um zu überleben. Spielten die AH, die Senioren und die 1.Mannschaft taggleich, konnten wir das Spiel der Senioren eigentlich abbestellen. Eine Situation, die sich dank Spielansetzer K.-H. Mietz in den nächsten Monaten/Jahren nicht oder kaum wiederholen sollte.

Am Ende belegte man einen beachtlichen sechsten Platz von insgesamt 14 gestarteten Mannschaften in der Senioren 1, Staffel A. Die Fakten: 34 Punkte bei 46:60 Toren. Meister wurde die BSR C

 

Die Senioren 2002 im  „engen“ Isoplastic-Satz :H.R.v.l. Herms, Przybylski, T.Meyer, Lebelt, Hollert, Clarus

Kniend v.l: R.Dudek, Bettac, Waldenburg, M.Vater, Selmo, Ibrom

 

Die Alten Herren taten es den Senioren fast gleich und siegten sieben Mal, bei sechs Niederlagen und einem Unentschieden. Im Pokal verzichtete man gegen die übermächtig scheinende Feuerwehr.

Im Ulli-Lemke-Hallenturnier schieden die AH genauso wie die Senioren in der Vorrunde als Vierter von fünf Mannschaften aus.

Ein Ergebnis der besonderen Art gab es am 28.01.2002 zu vermelden. Nachdem die AH mit 9 Spielern gegen das BA Kreuzberg zur Halbzeit durch ein Tor von Hellwig mit 1:0 führte, wurde das Spiel wegen aufziehendem Gewitter in der 60. Minute abgebrochen...zum Glück für den Gegner...

Im Mai und Juni legten die AH einen wahren Endspurt hin und besiegte fünf der letzten sechs Gegner bei einem Unentschieden. Bei dem 7:2 gegen die BfA C am 06.05. im Stadion Wilmersdorf traf Goalgetter Hellwig gleich sechsmal. Hätte ihm Rodewald nicht den Elfer zum siebenten Tor vor der Nase weggeschnappt…. Diesen Rekord sollte sich Hellwig aber im Jahr 2005 dennoch holen. 

So endete die Saison für die AH höchst erfolgreich. Mit 32 Punkten und 53:41 Toren belegte man am Ende einen stolzen 3. Platz hinter Aufsteiger BVG Britz mit 50 und den Berliner Lehrern C mit 41 Punkten. 

Die berühmten Fußballschuhe an den Nagel hingen nach vielen Jahren Ulli Leuendorf, der sich nun voll der Aufgabe als Trainer widmete und auch ganz froh war, seiner Wirbelsäule die Strapazen nicht mehr zuzumuten und auch Jürgen Polauke, der sich nach seiner schweren Skiverletzung in Hintertux nicht mehr erholen konnte. Jürgen spielte 29 Jahre! in der 1. Mannschaft. Ein absoluter Spitzenwert in unserem Verein.

Mit Immo Knossalla, Gerd Fieck, Peter Rodewald Horst Volkmann, Jürgen Polauke und auch bald Jochen Begner standen einige „über 60-jährige“ im Kader der AH. Eine erstaunliche Leistung. Hier war aber auch für die nächste Saison abzusehen, dass einige junge Spieler nachrücken würden. 

M.Vater und R.Przybylski überschreiten seit dem Beginn der Spielstatistik mit der Saison 87/88  als Erste die Marke von 300 Einsätzen für Rot-Weiß. 

An Reiseaktivitäten hatten wir diesmal eine Fahrt nach Polen im Programm. Kamerad Jürgen Jakuscheit organisierte für rund 25 Mitreisende die  Busfahrt nach Lagow. Am 18.05. starteten wir um 06.00 Uhr in einem Reisebus vom Rathaus Tempelhof. Am selben Tage gab es noch ein Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft aus Lagow. Ein Speisen im Rittersaal war ein weiterer Höhepunkt der Fahrt. Leider können hier nur Informationen aus der Einladung gezogen werden, da kein Reisebericht für den Rot-Weiß-Report geschrieben wurde.

 

Auch im Jahre 2002 fand wieder eine Fahrradtour nach Kagel in der Nähe von Erkner statt. Auch diesmal reservierte Kutti Jüptner uns die Bungalows am Kiessee. 3 schöne Tage in der Natur, vom 07.06 bis 09.06.2002 

Natürlich gab es auch wieder die Grillfeier, die wie schon in den letzten Jahren in der Seniorenfreizeitstätte an der Marienfelder Allee stattfand. Die Feier wurde diesmal zu einer richtigen „Zeremonie“ ausgeschmückt. So verlegten Hajo und Patricia Sprung ihre Hochzeitsfeier einfach in den „Grillgarten“ von Rot-Weiß. Alle Mitglieder und Freunde sowie Familienmitglieder bildeten ein unvergessliches Spalier. Ein herrlicher Anblick.

 

 

Am 20.7 beteiligten sich 5 Rot-Weiße am Beach-Soccer-Turnier in Wriezen und hatten viel Spaß beim körperlosen Spiel im Oderbruch. 

Auf der 21. Rot-Weiß-Skifahrt nach Hintertux vom 30.11.-07.12.2002 zeigten 11 Rot-Weiße Flagge und machten wie immer die Skipisten der österreichischen Alpen unsicher.

Um die Tabellenführung der an allen Fahrten teilgenommenen Rot-Weißen stritten sich immer noch vergeblich: Jochen Begner, Ulli Leuendorf und Peter Rodewald. 

Die Saison 2002/2003 begann mit einem „Paukenschlag“ bei der 1. Mannschaft.

Nachdem die Erste mit etwas Glück, aber auch mit dem nötigen Einsatz von Trainer Leuendorf in die Liga, Staffel A aufgestiegen war, trat dieser noch vor dem ersten Punktspiel mit sofortiger Wirkung zurück. Grund war die Gestaltung des Trainings. Die Mannschaft hatte Verbesserungen bzw. Änderungen im Trainingsablauf gefordert und setze diese auch entsprechend gegen die Vorstellungen von Ulli auf dem Platz um.

Es kam zum Bruch. Zum Glück stand mit Wolfgang Lüdtke, dem Vater von Neuzugang Patrick Lüdtke, sofort ein neuer Trainer, diesmal sogar mit Lizenz, zur Verfügung.

Wolfgang hatte die entsprechenden Ambitionen, sofort in die Oberliga aufzusteigen. Ein Mann mit Fußballverstand und Prinzipien, von dem sich der Verein viel versprechen konnte, der aber auch von der Mannschaft die nötige Disziplin verlangte.

 

H.R.v.l. Trainer Leuendorf, Lüdtke, T. Meyer, Lebelt, Müller, Schmiedke, Mielke, Betreuer D.Meyer

Kniend v.l:.Tüting, J.Meyer, Nowark, M.Vater, Ibrom, A.Vater, Schwochow

 

Das Training wurde neu gestaltet und im ersten Spiel besiegte man den Senat im Pokal mit 11:1. Die ersten Punktspiele konnte man mit 5:0 (Spandau 68) und 2:0 (Senat/Volksbank) für sich entscheiden. Auch alle weiteren Spiele der Hinrunde wurden gewonnen. Eine tolle Serie. Allein Rank Xerox und Niketown konnten unserem Flagschiff ein Remis abringen.

Ein Wermutstropfen in der Hinrunde war die einzige Niederlage: Im Pokal gegen die sehr starke Mannschaft vom BA Neukölln in der 3. Runde.

Zum Jahreswechsel war die 1. Mannschaft Tabellenführer mit einer beeindruckenden Bilanz von 10 Siegen und zwei Unentschieden, sieben Punkte vor dem Tabellenzweiten,  der Landesbank.

Neuer Garant für Spiele mit wenig Gegentoren war Neu-Torwart Kamuff, der tolle Reaktionen auf der Linie zeigte.

 

Die Senioren verloren im Laufe der Hinrunde viel an Substanz, das lag in erster Linie daran, dass Spieler im Seniorenalter immer wieder für die Erste  sowie für die AH abgezogen wurden, deren Prio höher angesetzt war. Das war von vornherein vom Vorstand beschlossen worden.

Besonders schlecht ging es den Senioren immer dann, wenn gleichzeitig die Alten Herren spielte, so geschehen im Dezember, als man mit 7 Feldspielern mit 1:5 gegen das Auswärtige Amt verlor. Auch das darauf folgende Spiel musste ebenfalls mit 7 Feldspielern bestritten werden, da gleichzeitig die 1. Mannschaft spielte.

Die Senioren hatten einfach keine Lobby. Trainer Lüdtke sprach es offen aus, dass diese Mannschaft in seinen Vorstellungen keine Rolle im Verein spielte und wieder zugunsten einer 2.Mannschaft geopfert werden sollte. Das ewige Thema kam wieder zu Tage. 

Die Alten Herren starteten genauso blendend in die Saison wie die 1. Männer. Nach 5 Spieltagen zierten wir den ersten Tabellenplatz. Ein Anblick, den man schon seit langer Zeit nicht mehr genießen konnte. Bei 4 Siegen gab es nur ein Unentschieden.

Nach 8 Spielen konnten sich die AH mit einem stolzen Vorsprung von 5 Punkten in die Winterpause verabschieden. Das Torverhältnis von 30:11 wies die beste Abwehr und gleichzeitig den zweitbesten Sturm der Alten Herren 1 – Staffel B auf. 

Trainingskönig“ wurde Oliver Nowark, dicht gefolgt  von Timm Meyer. Dies konnte anhand einer Statistik ermittelt werden, die Trainer Lüdtke erstellte. Die Durchschnittsbeteiligung lag bei 10 Spielern. Die höchste Beteiligung war zu Saisonbeginn am 21.08.02. Die niedrigste am 02.10.02 mit 3 Spielern.

Schwere Verletzungen zogen sich, wie schon im letzten Jahr Jürgen Polauke und Carsten Schwochow, auch die Kameraden Herms, Nowark und Hollmann zu.

Thomas Herms erlitt einen Jochbein-Bruch, Olli Nowark hatte es mit Meniskus und Sehnen zu tun und Marco Hollmann erlitt nach einem Motorradunfall bei 120 km/h einen 24-fachen Splitterbruch an einem! Arm!

 Die Wohnung von Pressewart und Webmaster Rainer Przybylski brannte im November wegen eines defekten Kühlschrankes aus. Zum Glück konnten alle Dateien von Rot-Weiß im PC gerettet werden.
 

Ende des Jahres haben sich über 3500 „Surfer“ über die Hauptseite

www.rot-weiss-tempelhof.de eingeloggt.

 

 

Mit 83 Erwachsenen und 28 Kindern gab es eine Rekordbeteiligung an einer „Standard-Veranstaltung“, der Weihnachtsfeier. 

Nach langer Zeit organisierte der Verein wieder mal eine  Silvesterfeier In einer Turnhalle, durch Beziehungen von Oliver Nowark wurde das erfolgreiche Jahr 2003 beendet. 

Ende 2002 zählte Rot-Weiß 75 Mitglieder. (54 aktive und 21 Passive)
 

Mit fast 80 Jahren stirbt Johann Breit als ältestes Vereinsmitglied.

Ein Vereinskamerad, welcher im „Hintergrund“ lebte. Wohl kaum ein Rot-Weißer hat ihn jemals im Verein gesehen. Dennoch war der in Marienfelde lebende Johann lange vollwertig registriertes Mitglied.

 

↑ zurück zum Seitenanfang

* 2003    *

Auf der Jahreshauptmitgliederversammlung im Januar konnten wir Andreas Stahnke-Kamin noch ein letztes Mal zu einer Verlängerung als Kassenart überreden.

In einer beeindruckenden Zusammenstellung dokumentierte uns Andreas, dass er seit seiner Amtübernahme im Jahre 1995 rund 85.000 Euro Bilanzvolumina in unserer Kasse zu verzeichnen hatte.

Darunter fanden sich Posten wie Einnahmen von 34.881 € für Mitgliedsbeiträge und Ausgaben in Höhe von 16.267 € an den FVF. 

Eine wichtiges Organ konstituierte sich dennoch neu: Der Ausschuss zur 50-Jahrfeier im Jahre 2004. Seine Mitglieder setzten sich zusammen aus: A.Kamin-Stahnke, A.v. Gliszczynski, O.Liesenfeld, K.Jüptner, M.Rudolph, G.Zithier, H. Sprung, P.Roggenbach, M.Vater und R.Przybylski.

Bis auf M.Rudolph, A.Kamin-Stahnke und H.Sprung blieben alle Mitglieder dem Gremium bis zum Ende 2004 treu und erarbeiteten im Wesentlichen die Eckfeiler der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Aufgenommen hatte dieses Gremium die Arbeit am 11.05. und verabredete sich ab  

diesem Tage alle 3 Wochen, um die Feierlichkeiten für den Sommer 2004 zu koordinieren und Ideen zu erarbeiten. 

In der Vorstandssitzung im Mai wurde nach Rücksprache mit Trainer Lüdtke und dem Betreuer der Senioren, Robert Vater, beschlossen, dass für die Saison 2003/2004 eine 2. Mannschaft gemeldet und dafür die Senioren zurückgezogen wird. W. Lüdtke sah diese Maßnahme als notwendigen Unterbau für eine Oberligamannschaft, Aufnahmemannschaft und Sichtungsmöglichkeit für junge Spieler, die zu uns stoßen wollen.

Damit war eindeutig klar, wo das Saisonziel von Wolfgang Lüdtke lag: Der Aufstieg zur Oberliga wurde offiziell angestrebt.
 

Die 1. Mannschaft eilte von Sieg zu Sieg. Mannschaften wie BA Zehlendorf, Axel Springer, Senat, Feuersozietät, Berufsförderungswerk und Rank Xerox wurden ohne Mühe geschlagen. Nur gegen Niketown, einem sehr unangenehmen Gegner, hatte man in den letzten zwei Jahren, wie auch am 5. Mai, nicht gewinnen können. Die erste Punktspielniederlage der Saison gab es gegen die Sportmarke mit einem 0:4.

Dennoch konnte uns diese Niederlage nicht auf dem Weg in die Oberliga bremsen. Das entscheidende Match gab es im drittletzten Spiel der Saison, am 16. Mai gegen Spandau 68. Mit einem 4:0 siegte die Erste und war damit uneinholbar Staffelsieger.

 

Nach 13 Jahren hatte es die 1. Mannschaft wieder geschafft in die Oberliga aufzusteigen.

Ein Erfolg, der von Trainer Lüdtke jederzeit und auch schon am Anfang der Saison  deutlich auf seinem Merkzettel gestanden hat.

 

Aufstiegsfeier am Askanierring ,h.R.v.l.: .Meyer, Kamuff, Tüting, R.Vater, Stirnagel, Nowark, Lebelt, Stummeyer, T.Meyer, D.Meyer, Schmiedke, Herms, Mielke, Jüptner; vorne v.l.: Schwochow, P.Lüdtke, M.Vater, Ibrom, Krawczyk, Lüdtke, Przybylski

 

Mit 56 Punkten und 75:21 Toren hatte die Erste den besten Sturm und gleichzeitig die beste Abwehr der Liga Staffel A. Zweiter wurde unser großer Rivale Niketown, der nicht von uns besiegt werden konnte. Von 22 Begegnungen siegten wir 18 mal  bei 2 Unentschieden und 2 Niederlagen.

Die erste Elf des Aufstiegsjahres bestand aus folgenden Spielern:

KRÜGER-J.MEYER-SCHWOCHOW-P.LÜDTKE-STIRNAGEL-HERMS-STUMMEYER-TÜTING-CLARUS-T.MEYER-M.VATER

Torschützenkönig wurde Carsten Schwochow mit 27 Toren. 

Die Unterzahl war das große Problem, mit dem sich die „Mannschaft ohne Lobby der  Saison 2002/2003“ herumschlagen musste, die Senioren.  Bei einem Spiel traten wir erst gar nicht an, zwei Spiele mussten wir mit 10 Spielern bestreiten, eines mit 9, eines sogar mit 8.

Dennoch spielten wir die Saison „ordentlich zu Ende“, auch mit der Gewissheit, dass die Mannschaft am Ende der Saison zurückgezogen werden würde.

Zum Schluss stand man mit dem achten Platz da, bei 12 gestarteten Mannschaften.

Bei 6 Siegen, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen und 42:63 Toren war man noch 59 Gegentore besser als die BVG SVU 59, die doch sage und schreibe 122 Gegentore in 20 Spielen kassierten.

Jörg Clarus spielte zwar nur sechsmal, traf aber zwölf Mal ins Tor, wurde somit Torschützenkönig der Senioren und stellte gleichzeitig einen neuen Durchschnittsrekord für eine Mannschaft auf. Die stolze Zahl von 2,0 Toren pro Spiel stand nun für ihn in der Statistik. 

Die Alten Herren verloren in der Rückrunde nur noch zweimal, und zwar gegen den alten „Erzfeind“, die Berliner Lehrer und die Bundesdruckerei. Neben zwei Unentschieden gab es fünf Siege. Durch das komfortable Punktepolster aus der Hinrunde belegten wir am Ende mit sieben Punkten Vorsprung vor der Bundesdruckerei den ersten Tabellenplatz und waren somit Staffelsieger und Aufsteiger der AH 1- Staffel B in die höchste AH-Klasse, die AH-Liga. Bei 45 Punkten schossen die Alten Herren 73 und kassierten 35 Tore.

Immo Knossalla freute sich als Betreuer und aktiver Spieler über diesen vor der Saison unerwarteten Erfolg und benannte folgende Spieler als Mannschaft der Hin- und Rückrunde:

Sprung/M.Vater/Knossalla - Mielke, Malek, Begner, Rodewald, R.Vater, Fieck, Waldenburg, Pridöhl, Held, Hellwig, Heymann, Tjarks, Schmiedke, Fiedler, H.Volkmann.

Nach Abschluss der Saison hing mit Jürgen Jakuscheit nach seinem Eintritt 1961 ein weiterer „Dino“ die Fußballschuhe an den berühmten Nagel.

 

 

 

Im Mai gab es die erste „Frauenfahrt“ bei Rot-Weiß. „Was die Männer können, können wir schon lange“ hieß es bei Anika Meyer, Kathy Stahnke, Nicole Nowark, Birgit Ibrom, Steffi Schwochow und T. P.. 2 Tage lang „shoppen ohne Männer“ und der Besuch des Musicals Titanic standen in Hamburg auf dem Programm.

Bei Organisator Rainer Przybylski bedankten sich hinterher alle Teilnehmerinnen.

 

Am 14. Und 15.06. fand die erste „Rot-Weiße –Biker-Tour“ statt. Bei herrlichem Wetter machten sich Rainer Przybylski, Thomas Herms, Michael Malek, Jens Stirnagel und Oliver Nowark mit insgesamt 4550 cm auf die 10-stündige Fahrt über 460 km Landstraße von Berlin über den Fläming in den Harz bis nach Lelm. In dem 800-Seelen-Dorf verlebten die 5 Teilnehmer einen schönen Grill-Abend im Haus von Organisator Rainer Przybylski, bevor es am Sonntag wieder nach Berlin zurückging.

 

RWT-Motorradtour in den Harz. V.l. R.Przybylski, T.Herms, M.Malek J. Stirnagel, O.Mowark

 

Vom 27.-29.06. fand zum dritten Mal in Folge die Fahrradtour nach Kagel statt. Diesmal wurde von Kutti Jüptner sogar ein Freundschaftsspiel gegen eine benachbarte AH-Mannschaft organisiert, welches der zusammengewürfelte Haufen von Rot-Weiß erstaunlicherweise hoch verlor. Von den 48 bei Kurt Jüptner angemeldeten Personen nahmen am Ende noch rund 30 teil. 

Im Sommer hatten wir einen schmerzlichen Austritt zu vermelden. Marco Hollert war seit 1987 im Verein und in seinen 207 Spielen mehrfacher Torschützenkönig und Rekordtorschützenkönig mit 192 Toren (seit 1987). Er schoss mit 3 Sekunden nach Anpfiff das schnellste Tor bei Rot-Weiß und ist bis zur Gegenwart Rekordhalter mit 49 Toren in einer Saison.

Marco Hollert war Gesamttorschützenkönig der Jahre 1993 und 1994, Torschützenkönig der 1 .Mannschaft 1993, 1994 und 1998, sowie der 2. Mannschaft in den Jahren 1992 bis 1997. Zusätzlich auch Torschützenkönig der Senioren in den Jahren 2002.

Mit Marco verließ uns einer der erfolgreichsten Stürmer, die Rot-Weiß je hatte.
 

Im Sommer wurde auch mit der Verlegung  des neuen Kunstrasens auf dem Platz 2 in der Bosestraße begonnnen.

Ebenso wurden die Umkleidekabinen der Markgrafenstraße in diesem Sommer renoviert.
 

Die Hinrunde der Saison 2003/2004 sollte einige Überraschungen parat halten.
 

Nach dem siebenten Spiel in der Oberliga, bei einer Bilanz von einem Unentschieden und sechs Niederlagen, trat Wolfgang Lüdtke als Cheftrainer der 1. und 2. Mannschaft zurück. Wie schon in der letzten Oberligasaison 1990/91 zog der verantwortliche Trainer mitten in der Spielzeit seine Konsequenzen aus den Ereignissen auf dem Platz oder seinem Umfeld.

Sah sich Ulli Leuendorf damals jeglicher Grundlage seiner Arbeit durch etliche Austritte von wichtigen Leistungsträgern beraubt, waren es bei Wolfgang unüberwindbare Differenzen zwischen dem Vorstand und einzelnen Spielern.

Ausschlaggebend war hierbei die unterschiedliche Auffassung über den Einsatz der Spieler in der 2. Mannschaft, die ab sofort von Robert Vater betreut wurde.

 

Weiterhin gab es in der 1. Mannschaft Vorkommnisse, die nicht den Traditionen des Vereins entsprachen. So gab es ausländerfeindliche Sprüche auf dem Platz, gab es unnötige Strafen und sogar eine Rüge gegen unseren Verein, ausgesprochen vom Rechtsausschuss des FVF, gegen einige unbeherrschte Spieler außerhalb des Platzes!

Negativer Höhepunkt waren die persönlichen Drohungen von Spielern der 1. Mannschaft untereinander, die dem Kameraden Januschowski, der gerade erst eingetreten war, dazu veranlassten, wieder auszutreten.

Übergangstrainer oder besser gesagt Betreuer der 1. Männer wurde für 2 Monate unser Ehrenvorsitzender Olaf Liesenfeld, der das Amt schon in den 70er- und 80er- Jahren innehatte. 

Ende des Jahres fand der Verein zum Glück einen Ersatz für Wolfgang Lüdtke, der trotz der Meinungsverschiedenheiten bei vielen Spielern und Mitgliedern, sowie dem Vorstand im Hinblick auf seine fußballerische Kompetenz als Fachkraft galt.

Nachfolgetrainer wurde Klaus Holzhausen. Ein „Alter Trainerhase“ mit Berliner Schnauze und Trainer B-Lizenz.
 

Sportlich hatte die 1. Männer drei schwer wegzusteckende Ausfälle gegenüber der letzten Saison zu verkraften. Mit Torwart Krüger, Mittelfeldstratege Stummeyer und dem torgefährlichen Stürmer Patrick Lüdtke, hatten wir unsere drei wichtigsten Spieler verloren. Von den 12 Spielen der Hinrunde konnte die Erste nur Stern NDL ein Unentschieden abkämpfen. Im Pokal verlor man in der ersten Runde gegen Wasser 75 im Elfmeterschießen. Mit einem Punkt und 12:36 Toren ging es in der Oberliga in die Winterpause. Die „FuWo“ schrieb in der Ausgabe am 15. Dezember: „Zwei sichere Abstiegskandidaten“. Damit war auch die SG Siemens/BfA gemeint, die nicht wesentlich besser als wir dastanden. Bei 3 Abstiegsplätzen waren wir zur Halbzeit schon 11 Punkte vom rettenden neunten Platz entfernt. Die Halbzeitbilanz bescherte uns ein Torverhältnis von 12:37. 

Ganz der Gegensatz war die 2. Mannschaft. Ganz unten in der 2. Klasse fingen wir an und hatten aufgrund der Einsätze durch überwiegend Oberligaspieler den anderen Mannschaften die entsprechende Qualität entgegenzusetzen.

Ein Unentscheiden bei acht Siegen brachte uns zum Jahresende den ungefährdeten Tabellenspitzenplatz. Alleine gegen Oberligamannschaft Lindhorst gab es eine 1:8-Klatsche im Pokal.

 

Wer lässt uns spielen? Unsere Frauen!- Ohne die Toleranz der Spielerfrauen läuft gar nichts bei Rot-Weiß!

 

Die Alten Herren merkten ebenfalls wie die 1. Mannschaft, dass in der höchsten Spielklasse anders Fußball gespielt wird.

Sieben Niederlagen bei zwei Siegen  und einem Unentschieden brachten uns den letzten Tabellenplatz.

Ungewohnt waren die hohen Niederlagen, wie z.B. das 2:11 gegen die BSR oder das 2:10 gegen die Feuerwehr, aber auch das 0:8 gegen Südwest oder das 0:6 gegen Blau Gelb. 

In den vergangenen 3 Jahren gab der Verein 406 Euro an Bußgeldern aus. Eine Regelung für eine Eigenbeteiligung bei grober Unsportlichkeit sollte aber auf der JHMV 2004 trotzdem nicht getroffen werden.

 

Die diesjährige Hintertux-Fahrt wurde vom Tod des im Juli verstorbenen Hüttenwirt Sepp überschattet. Nach über 20 Jahren fehlte ein Stück Spannagelhütte in den Tuxer Alpen. Unsere Skifahrer wussten den Tod des so beliebten Hüttenwirtes auf ihrer Reise entsprechend zu würdigen.

 

Familiär und feierlich klang, wie jedes Jahr, der Dezember

mit der Weihnachtsfeier aus.

Als „Quasi-Allein-Organisator“ hatte Kurt Jüptner hier den Löwenanteil beigesteuert.

 

 

↑ zurück zum Seitenanfang

* 2004    *

 

 

 

 

Das  Jubiläumsjahr  startet mit einer von vielen Aktivitäten, die sich durch das ganze Jahr ziehen: Wir tauchen mit rund 15 Spielern im Ankogelbad bei einem Schnuppertauchen mit Sauerstoffflaschen und unter Begleitung von Mitgliedern eines Tauchervereins ab. 

Der neu gewählte Vorstand bekam auf zwei Positionen neue Gesichter: Als Kassierer löste Robert Vater den seit 9 Jahren in Folge erfolgreich arbeitenden Andreas Stahnke-Kamin auf dessen Wunsch ab. Auch Dirk Begner schied nach 8 Jahren aus dem Amt des Schriftführers aus, Andreas Vater erhielt die höhere Stimmenzahl der Mitglieder. Mathias Vater und Ulli Leuendorf blieben 1. und 2. Vorsitzende. Auf der  JHMV wurde ein Antrag auf Kostenübernahme der Spieler bei eigens verschuldetem grob unsportlichen Verhaltens (rote Karten) erneut abgelehnt. Dies wurde ein Jahr später durch den Vorstand dennoch beschlossen. 

Am 27.01. gab es ein ganz besonderes Treffen: 6 von 10 Gründungsmitgliedern sitzen gemütlich zusammen und erzählen von vergangenen Zeiten. Es sind:

 

 

V l. n. r:: P.Roggenbach , J.Roggenbach, G.Zithier, K. –D. Arp,  H.Zimmermann, W. Riebeck, G. Schulz und K.-H. Mietz

Rechts: 100 Jahre Rot-Weiß: Walter Riebeck und Guido Schulz!

 

Am 30. April und 1. und 2. Mai fanden die zentralen Jubiläumsveranstaltungen statt. Bei sommerlichen Temperaturen von 25 Grad verlor die 1.Mannschaft mit 1:3 im Finale gegen Germania 88, die AH verlor im Finale i.E. mit 4:5.

Bemerkenswerterweise wurde hier der Berliner Meister Viessmann geschlagen, der die Vorrunde nicht überstand.

Die Traditionself des FVF schlug in einem spannenden Spiel die Traditionself  von Rot-Weiß mit  vielen Rot-Weiß-„Veteranen“ mit 5:2.

 

 

Großer Aufmarsch im Friedrich-Ebert-Stadion

 

 

Die RWT-Veteranen:,H.R.v.l.: P.Roggenbach mit Frida, Jakuscheit, K.-D.Paech, Schmidt, K.-D. Arp, Klukas, Krämer, K.Rüdiger, C.Mietz

 vorne v.l.: Osten, J.Begner, Pridöhl, Th.Vater, Müller, Dr. D.Trenkler

 

 

Das Turniergelände im Bosestadion wurde mit vielen Ständen attraktiv gestaltet. Hier fand sich fast alles. Von der  Currywurst über den Bierstand mit Frischgezapftem über Kaffee und Kuchen bis hin zu Spielständen für die Kleineren. Alles war dabei und alles war liebevoll vorbereitet. Großen Anteil an der Organisation vor Ort hatten Peter  Roggenbach und Karl-Heinz  Mietz.

 

  

Links :G.Fieck beim Büchsenwurfstand – Mitte: 50-Jahr-Kuchen –

Rechts: Ohne die Schieris von RWT ging nichts: V.l.:V.Fiedler, M.Rudolph, D.Netzner,N.Cetin, Ch.Woßilat

 Im Jubiläumsflyer gratulieren uns viele bedeutende Politiker und Amtsinhaber, wie der  Regierende Bürgermeister von Berlin und der Präsident des Deutschen Sportbundes.

In lokalen Zeitungen erschienen Berichte von unserer Sportgemeinschaft, die von Peter Roggenbach an die Presse kommuniziert wurden.

 

 

 

Am Abend des 1. Mai wurde im Saalbau Neukölln der Jubiläumsball mit rund 220 Gästen gefeiert.

 

Eine Ausstellung mit vielen Fotos und „Relikten“ aus 50 Jahren Rot-Weiß wurde im Foyer gezeigt. R. Przybylski erarbeitete aufgrund dieser Ausstellung eine über 6 Monate durch Scans erstellte CD-ROM mit rund 3000 Rot-Weiß-Fotos.

 

Eine Tombola mit 250 Gewinnen organisierte M.Vater. Der Hauptpreis, eine Reise nach Mallorca, gehörte ebenso zu den Highlights wie die Präsentation von O.Liesenfeld und die Musik der Live-Band, die bis morgens um 2 Uhr spielte.

 

  

Links:der Saalbau Neukölln mit 220 Gästen., Mitte.: 100 Jahre RWT:Gründungsmitglieder Jürgen u.Peter Roggenbach

Rechts: Der Vorsitzende des FVF gratuliert unserem 1.Vorsitzenden,  Mathias Vater, zu 50 Jahren Rot-Weiß Tempelhof

 

Einer der Höhepunkte, mit Sicherheit aber der emotionalste Moment der ganzen Veranstaltung, waren die  Ehrungen mit der Goldenen Ehrennadel, die alle „Gründungsmitglieder“ des Vereins , welche sie noch nicht bekommen hatten, erhielten.


Es gab Gold für: Walter Riebeck, Jürgen Roggenbach, Peter Roggenbach, Klaus-Dieter Arp, Hans-Joachim Arp.

 

 

5 Gründungsmitglieder auf dem Podium. v.l.: K.-D-Arp, J.Roggenbach, K.-H. Mietz, W.Riebeck, P.Roggenbach

 

 

Im Juni fuhren wir nach Schwanenwerder. Spiel und Sport sowie Rundfahrten mit dem eigenen Tret- oder Motorboot und die An -und Abfahrt mit dem Rad wurden durch die Festausschussmitglieder Mietz/Jüptner/Roggenbach organisiert 

 

Am 25.09. fuhren rund 20 Rot-Weiße für einen Tagesausflug an die Ostsee.

 

Eine Autoralley und eine „Blaue Reise“ in die Türkei fielen leider aufgrund zu weniger Meldungen aus.

Rainer Przybylski erstellt den 36. RWT-Report. Aufgrund der vielen Infos vom Jubiläumsjahr erreicht der Report eine Rekord–„Dicke“ von 100 bedruckten Seiten.

 

Lohn im Jubiläumsjahr: Mit den Spielern Clarus, Klein, Göring und Hintz gab es erstmals seit Peter Roggenbach wieder Nominierungen für die Berliner Auswahlmannschaft des FVF. Allein Torwart Hintz schaffte den Sprung in die Mannschaft. Sei für 2004 noch erwähnt, dass die 1. Mannschaft aus der Oberliga  nach 18 Niederlagen, einem Unentschieden und zwei Siegen sofort wieder abstieg. Die AH stieg ebenfalls aus der höchsten Klasse , der AH-Liga, ab. Die 2. Mannschaft wird dafür Staffelsieger der 2. Klasse, dies bedeutet den Aufstieg in die 1. Klasse. Interessanterweise gab es danach keine 2. Klasse mehr, somit stiegen alle anderen Mannschaften mit auf und spielten ab sofort in der 1. Klasse 

50 Jahre RWT lassen die Alten Herren umdenken: Für die nächste Saison stand fest: Rot-Weiß startet erstmals mit einer Ü50 unter Spielerbetreuer Immo Knossalla in die Kleinfeld-Saison. 

Er hatte bei etlichen Weihnachtsfeiern auch bei uns „Jungen“ immer wieder auf den Termin der 50-Jahrfeier hingewiesen- und er wollte ihn noch so gern erleben. Als ob ihm schon eine innere Stimme etwas zugeflüstert hätte. Der Liebe Gott schenkte Walter Riebeck noch diese große Freude, indem er voller Lebenslust die Tage um den 2. Mai 2004 mit uns allen verbrachte.

 Gründungsmitglied Walter Riebeck stirbt im Alter von 75 Jahren rund 2 Monate nach dem Festakt von Rot-Weiß..

 

Hier ein Auszug aus dem Rot-Weiß-Report.

Geschrieben von Peter Roggenbach: 

Am 7.Juli 2004 ist Walter Riebeck gestorben. Er wurde 75 Jahre alt. 

Walter war einer jener zehn, die am 2. Mai 1954 unsere Sportgruppe gründeten. Er und Guido Schulz waren die einzigen, die an diesem Tag "erwachsen", sprich: "volljährig", also über 21 Jahre alt, waren. Den Rest konnte man getrost unter Heranwachsende oder Jugendliche einordnen. Ich war damals 14 Jahre jung - auch einer jener zehn - und konnte mit Sicherheit zu diesem Zeitpunkt gar nicht so richtig begreifen, was an jenem 2. Mai vollzogen wurde. Erst in den folgenden Jahren - und die waren bestimmt die schwersten in unserer Vereinsgeschichte - wurde mir immer bewusster, dass unsere Sportgruppe wahrscheinlich nie ins Leben gerufen worden wäre, hätte es da nicht Walter und darüber hinaus Karl-Heinz Mietz und Jürgen Roggenbach gegeben.

Walter war nie einer unserer "Großen" beim Spiel, aber dennoch "schrieb er Geschichte" für unsere Sportgruppe. In unserer Chronik ist auf den Seiten aus dem Jahr 1959 folgendes zu lesen: "Der spektakulärste Triumph war jedoch ein 1:0‑Auswärtssieg gegen NRK...... Walter Riebeck erlief sich einen weiten Pass und konnte zum 1:0 für uns einschießen. Nun war die Hölle los. Alles, was zu NRK gehörte, konnte das nicht begreifen. Wir - ehrlich gesagt - auch nicht.... 

Beruf und Familie mit Kindern und Enkelkindern ließen Walter im Laufe der Jahrzehnte etwas kürzer treten, doch bei Weihnachtsfeiern, teilweise Reisen, an Grillabenden sowie Jahreshauptversammlungen war er präsent und immer machte irgendeine Anekdote die Runde wie z.B.: "Sag mal, Walter, wie war das gegen NRK?" 

Walter war Dichter und Denker gleichermaßen, liebte die familiäre Geselligkeit und einen guten Tropfen Wein. Er nannte sich mit einem zwinkernden Auge "Önophiloge". Zu einem guten Tropfen Wein hatten er und seine Frau Dagmar uns, die "Alten aus den Fuffzigern", am 27. Januar in ihr Haus eingeladen. Natürlich spielte die Vergangenheit die Erste Geige, es war einfach schön! 

Noch schöner waren natürlich die Feierlichkeiten zu unserer 50-Jahr‑Feier am 30. April und 1. Mai. Es war für mich doch sehr bewegend, dass gerade Walter untergehakt neben mir stand, als die noch "verfügbaren" Gründer geehrt wurden....... 

Lieber Walter, wir werden dich nicht vergessen. Und nicht nur deshalb, weil du gegen NRK das 1:0 gemacht hast ... 

↑ zurück zum Seitenanfang 

Nachwort

 

 

Hier nun schließt die Chronik.

 

Am Ende dieses Werkes stehen im Anhang noch einige interessante Informationen, die das Gesamtwerk abrunden.

 

Enden soll diese Chronik mit einem Zitat, das schon öfters zu hören war und das viele von uns „leben“:

 

„Einmal Rot-Weißer- immer Rot-Weißer“

 

 

 

Eure Chronisten

 

Peter Roggenbach (1954-1979)  und

Rainer Przybylski (1980-2004)


Anhänge

 

Vorstandsarbeit  bei  Rot-Weiss Tempelhof

Jahr

1.Vorstitzener

2.Vorsitzender

Kassierer

Schriftführer

1954

Mietz

-

J.Roggenbach

-

1955

Mietz

-

J.Roggenbach

-

1956

Riebeck

Mietz

J.Roggenbach

-

1957

Riebeck

Mietz

J.Roggenbach

-

1958

Hensel

Mietz

R.Müller

P.Roggenbach

1959

Mietz

J.Roggenbach

Osten

P.Roggenbach

1960

Mietz

J.Roggenbach

Osten

P.Roggenbach

1961

Will

Mietz/Zithier

Polauke

P.Roggenbach

1962

Mietz

Polauke/Ritter

Rodewald

P.Roggenbach

1963

Mietz

Polauke

Rodewald

P.Roggenbach

1964

Mietz

Polauke

Rodewald

P.Roggenbach

1965

Mietz

Polauke

Zimmermann

P.Roggenbach

1966

Mietz

Polauke

Zimmermann

P.Roggenbach

1967

Mietz

Rodewald

Zimmermann

Polauke

1968

Mietz

Rodewald

Zimmermann

Polauke

1969

Mietz

Liesenfeld

Zimmermann

Rodewald

1970

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1971

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1972

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1973

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1974

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1975

Liesenfeld

Polauke

Zimmermann

Rodewald

1976

K.D.Paech

P.Roggenbach

Zimmermann

Zithier

1977

K.D.Paech

P.Roggenbach

Zimmermann

Zithier

1978

K.D.Paech

P.Roggenbach

Zimmermann

Zithier

1979

K.D.Paech

P.Roggenbach

Zimmermann

Zithier

1980

Liesenfeld

P.Roggenbach

Zimmermann

Jakuscheit

1981

Liesenfeld

P.Roggenbach

Zimmermann

Jakuscheit

1982

Liesenfeld

P.Roggenbach

Zimmermann

Jakuscheit

1983

Liesenfeld

Held

Pirker

M.Vater

1984

Liesenfeld

Held

Pirker

Polauke

1985

Liesenfeld

Held

Pirker

Polauke

1986

Liesenfeld

M.Vater

R.Lange

Polauke

1987

Liesenfeld

M.Vater

R.Lange

Polauke

1988

Liesenfeld

M.Vater

Rodewald

Polauke

1989

Liesenfeld

M.Vater

Rodewald

Polauke

1990

Liesenfeld

M.Vater

Rodewald

Polauke

1991

Liesenfeld

M.Vater

Rodewald

Polauke

1992

Dudek

M.Vater

Rodewald

Kienast

1993

Dudek

M.Vater

Rodewald

Kienast

1994

Dudek

M.Vater

Rodewald

Kienast

1995

Dudek

M.Vater

Stahnke-Kamin

Kienast

1996

Rodewald

M.Vater

Stahnke-Kamin

D.Begner

1997

Rodewald

M.Vater

Stahnke-Kamin

D.Begner

1998

M.Vater

Th.Bettac

Stahnke-Kamin

D.Begner

1999

M.Vater

Th. Bettac

Stahnke-Kamin

D.Begner

2000

M.Vater

Leuendorf

Stahnke-Kamin

D.Begner

2001

M.Vater

Leuendorf

Stahnke-Kamin

D.Begner

2002

M.Vater

Leuendorf

Stahnke-Kamin

D.Begner

2003

M.Vater

Leuendorf

Stahnke-Kamin

D.Begner

2004

M.Vater

Leuendorf

R.Vater

A.Vater


↑ zurück zum Seitenanfang

Vorstandsarbeit gesamt Stand Ende 2004 (ohne Ehrenvorsitz)

Name

 Jahre

 

 

Name

 Jahre

Polauke

22

D.Begner

8

Jakuscheit

3

Rodewald

21

J.Roggenbach

6

Held

3

M.Vater

20

Zithier

5

Th.Bettac

2

Liesenfeld

19

Leuendorf

4

Riebeck

2

Zimmermann

18

Kienast

4

Osten

2

P.Roggenbach

16

K.D.Paech

3

Lange

2

Mietz

16

R.Dudek

4

R.Müller

1

Stahnke-Kamin

9

Pirker

3

 

 

Peter Rodewald hat als Einziger alle Vorstandfunktionen inne gehabt!

Das „Kleine Guinness-Buch der Rekorde“

von Rot-Weiß Tempelhof


Stand:05.2004

 

      Am längsten im Verein:
(50 Jahre): K.-D. Arp, H.-J. Arp, K.-H. Mietz, W. Riebeck, P. Roggenbach

      Hintertux-Rekordler (alle 22x dabei) J. Begner, Leuendorf, Rodewald

      Die Vereinsfahrt, die uns am weitesten von Berlin weg führte: Thailand 2001

      Die meisten Gäste bei einer Rot-Weiß-Feier: 220 beim 50-jährigen Bestehen des Vereins 2004, Feier im Saalbau Neukölln

       Die meisten Jahre Vorstandsarbeit:

gesamt:                        22 Jahre Jürgen Polauke

1. Vorsitzender         18 Jahre, Liesenfeld

2. Vorsitzender         12 Jahre, M. Vater

Kassierer                 18 Jahre, Zimmermann

Schriftführer            10 Jahre, Polauke

       Die meisten Tore in einem Spiel von einem einzelnen Spieler:
K.D. Arp , M. Hollert, A. Kamin und J. Clarus, W. Helwig mit je 7 Toren

       Die meisten Tore seit 1987: Hollert, 188

     Die meisten Tore in einer Saison: gesamt:        49,  Hollert    

1.Männer:               40,  Schwochow

2.Männer:               25,  Hollert    

Senioren:                15,  R. Wimmer

AH:                        21,  Held      

       Das schnellste Tor:
Marco Hollert, 3. Sekunde nach Anpfiff gegen SSV Gusborn, 1995

       Die meisten Spiele in der Berliner Auswahlmannschaft: P. Roggenbach: 10

       Die meisten Punktspiele seit 1987 (bis 2006): M. Vater: 452

       Vereinsmitglieder, die nur ein Pflichtspiel für RWT bestritten:
Schmitz, Kalibe , Lawrence, Kreipe - kein Spiel: Uhlemann -

    Der höchste Sieg: RWT II - BfA 18:0

       Höchster Sieg mit 9 Spielern: 10:5 gegen BfA II C , 1996

       Höchste Niederlage der 1. Mannschaft: 0:19 gegen die Berl. Feuerwehr, 1994

       Größte Spieler: Kienast und Pirker, je über 193 cm

       Kleinster Spieler: H. Volkmann, 162 cm

       Ältestes Vereinsmitglied: Johann Breit, 79 Jahre ( + 1.10.2002)

       Die meisten Siege in Folge der 1. Mannschaft : 11x , (Saison 99/00)

       Hintereinander ungeschlagen: 13x  2. Mannschaft, Saison 2003/04


Wer gehört(e) in welchem Jahr zum STAMM der 1. Mannschaft von RWT ?

 

Die Benennungen erfolgen nach namentlichen Erwähnungen in der Chronik.

Ab der Saison 87/88 ist die offizielle Statistik ausschlaggebend. Ab diesem Zeitpunkt werden die

11 Spieler mit den meisten Einsätzen in der jeweiligen Saison benannt (bei gleicher Anzahl der Spiele = Mehrbenennungen). Zu den Jahren/Saison 1956, 57, 64, 65, 69, 70, 71, 80, 81, 84 bis 86/87 gibt es keine oder zu wenig Informationen, um eine Stammformation zu nennen.

 

       1954        Drzymala, Prochnow, J.Roggenbach, P.Roggenbach, Bätz, Dehn, Osten, Ritter, Reuter, Mietz, Gloeden, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck,      Schulz, Schulisch, Gruner, Renner, Borgward

       1955        Drzymala,  J.Roggenbach,  Mietz, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck, Schulz, Schulisch, Gruner, Müller, Büttner, Pomowski, Heine

        1958        J.Roggenbach, Osten, Ritter, H.-J.Arp, K.-D. Arp, P.Roggenbach, Schulz, Pomowski, Heine, Onasch, Polauke, Hensel, Kühn

        1959        J.Rogenbach, Osten, Ritter, Gloeden, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Riebeck, P. Roggenbach, Schulz, Müller, Onasch, Polauke, Zithier,                  Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Päschel,

        1960        J.Rogenbach, Osten, Ritter, Gloeden, H.-J.Arp, K.-D. Arp, P. Roggenbach, Schulz, Onasch, Polauke, Zithier, Rodewald,         Zimmermann, S.Volkmann, Päschel

        1961        J.Roggenbach, Ritter, H.-J.Arp, K.-D. Arp, Schulz, Schulisch, Polauke, Zithier, Rodewald, Zimmermann, Päschel, Boick, Winter.

        1962        H.-J.Arp, K.-D. Arp,P. Roggenbach, Polauke, Zithier ,Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Päschel, Jakuscheit

        1963        J. Roggenbach, H.-J.Arp, K.-D. Arp, P. Roggenbach, Schulz, Schulisch, Rodewald, Zimmermann S.Volkmann, Kaltz

        1966        J. Roggenbach, P.Roggenbach, Schulz, Polauke, Winter, Jakuscheit, K.-H. Paech

        1967        J. Roggenbach , Schulz, Polauke, Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Jakuscheit, Kaltz, Paech, Begner

        1968        Osten, Schulz, Polauke, Zimmermann, Päschel, Jakuscheit, Paech, Iburg, Liesenfeld, Rüdiger, Philipowsky

        1972        Polauke, Knossalla, Rodewald, Zimmermann, Jakuscheit, Paech, Begner, Rüdiger, Utz, Philipowsky, Held

        1973        J.Roggenbach, K.-D.Arp, Polauke, Zithier, Knossalla, Rodewald, S.Volkmann, Winter, Jakuscheit, Begner, Liesenfeld, Utz,      Philipowsky, Held, K.Rüdiger,Penski, G.Trenkler, D.Trenkler, Schmidt

        1974        P.Roggenbach, Polauke, Zithier, Knossalla, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Winter,                D.Trenkler, Schmidt, Pirker

        1975        P.Roggenbach, Polauke, Knossalla, Rodewald, Jakuscheit, Begner, Rüdiger, Philipowsky, Held, Schmidt, Brüggemann

        1976        P.Roggenbach, Rodewald, Held, Schmidt, Pirker, R.Lange, Brüggemann, Skowronski, Leuendorf, Reichardt, D.Lange, U.Lange

        1977        P.Roggenbach, Rodewald, Jakuscheit, Rüdiger, Utz, Held, Penski, Schmidt, Pirker, Skowronski,                                                         Leuendorf, Maier, D.Lange, Pridöhl

        1978        K.-D.Arp, Rodewald, Zimmermann, S.Volkmann, Jakuscheit, Paech, Rüdiger, Held, Penski,                                                               Schmidt, Tscheslog, Pirker, R.Lange,  Brüggemann, Fieck, Leuendorf, Bläsing, Maier, D.Lange, Krämer, Pridöhl

        1979        Rodewald,  Jakuscheit, Held, Penski, Schmidt, Krämer, v.Allmen

        1982        Rodewald, v.Allmen, Jakuscheit, Held, Pirker, R.Lange, M.Vater, Bläsing, D.Lange, Krämer, Pridöhl    

        1983        Polauke, Rodewald, v.Allmen, Begner, Schmidt, Pirker, R.Vater, Ehl, R.Lange, M.Vater, Bläsing, Pridöhl _______________________________________________________________________________________________________________

 

        1987/88  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    Pridöhl,         A.Vater,     Schmiedke, Lazarus, v.Allmen, C.Mietz, Skarabis

        1988/89  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    Pridöhl,         A.Vater      Schmiedke, Rodewald, M.Frank, Lazarus, v.Allmen, C.Mietz

        1989/90  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    Pridöhl,         A.Vater      Schmiedke, M.Frank, Lazarus, Hesse, Pirker

        1990/91  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Hollert,      Dudek, M.Frank, Th.Bettac, Lehmann, A.Vater

        1991/92  Kienast,     Ibrom,       Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Kamin,      Hollert, M.Frank, Maaß, Luhn, Jordan

        1992/93  Kienast,     Ibrom ,      Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Kamin,      Hollert, Dudek, Lehmann, Hasenauer, Jordan

        1993/94  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Kamin,      Hollert, Dudek, Lehmann, Ibrom, Jungtow, Luhn

        1994/95  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Kamin,      Hollert, Dudek, Th.Bettac, Lehmann, Ibrom, Jungtow,

        1995/96  Kienast,     M.Vater,     Przybylski,    Pusch,    R.Wimmer,    Kamin,      Hollert, Lehmann, Th.Bettac D.Begner, Jungtow,     Chr.Wimmer, Schüchner

        1996/97  Kienast,     Dudek.      Przybylski,    Pusch     Jungtow ,      Lehmann   Schmiedke, Krüger, Chr.Wimmer, v, Hasenauer,

        1997/98  Kienast,     Hollert       Przybylski,    Pusch     Selmo ,         Kamin       Schmiedke, Krüger, Th. Bettac D.Begner, Pradl

        1998/99  Kl.Bettac    M.Vater ,    Przybylski     Pusch,    Malek,          Kamin       Schmiedke ,Krüger , Th.Bettac, D.Begner, Pradl, Mielke,  Nowark

        1999/00  T.Meyer     M.Vater,     Przybylski,    Mielke    Stirnagel,      Kamin       Schmiedke, Krüger, Th. Bettac, J.Meyer. Pradl, Müller,   Nowark

        2000/01  T.Meyer     M.Vater,     Przybylski,    Mielke    Stirnagel,      Hollmann   Schmiedke, Schwochow, Waldenburg, J.Meyer, Tüting ,  Nowark

        2001/02  T.Meyer     M.Vater      Herms,  J.Meyer, Stirnagel              Lüdke        Schmiedke, Stummeyer, B.Dudek, Frauboese, Nowark

        2002/03  T.Meyer     M.Vater      Herms,  J.Meyer, Stirnagel, Krüger   Lüdke        Clarus, Stummeyer, B.Dudek, Schwochow

        2003/04  T.Meyer     Micic,         Dunse, J.Meyer, Stirnagel               Tüting,      Clarus, B.Dudek, Drache, Göring, Nowark

_______________________________________________________________________________________

 

Stammspieler-ELF[11 Feld-+3 Ersatzspieler]  der 1.Mannschaft (1954-2001)    

Die Aufstellung erfolgte nach Anzahl der Nennungen in den Spielberichten der Chronik und Hochrechnungen anhand der Zugehörigkeit im Verein und Zuordnung zu den Mannschaften

 

KNOSSALLA(1959-75) / PUSCH (87-00)

van ALLMEN (79-90)

K.D. ARP (54-78), RODEWALD (59-89) , PRZYBYLSKI (87-01) ,
P. ROGGENBACH (54-77), POLAUKE (58-83/87), ZIMMERMANN (59-78) ,
KIENAST (87-98), S. VOLKMANN (59-78), J. ROGGENBACH (54-73),
JAKUSCHEIT (62-82) - M. VATER (82-03)

 

Knossalla (16 Jahre lang Spieler der 1.M)      Pusch (14 J)   K.D. Arp (25 J)     Rodewald (31 J)     

Przybylski (14 J)      Polauke (29 J)  Zimmermann (20 J) M.Vater (19 J)   v. Allmen (12 J)    S.Volkmann (20 J)   Kienast (12 J)       J.Roggenbach (20 J)   Jakuscheit (21 J)     P.Roggenbach (24 J)

_______________________________________________________________________________________

 

Die beste  RWT- Elf aller Zeiten

Gewählt vom langjährigen Trainer der Ersten und Pokalsieger(-Trainer) Ulli Leuendorf.

Die Spieler in Klammern sind aufgrund der Leistungsstärke ebenfalls fast gleichzusetzen und haben die Funktion der so genannten Ergänzungsspieler; diese Aufstellung entstand bei 0,0 Promille in mehrstündiger Diskussion auf der Gletscherhütte in Hintertux.

Tor:                        Pridöhl (Hesse)

Abwehr:                 Polauke, A.Vater, v.Allmen, Lazarus

Mittelfeld:              P.Roggenbach, Kienast, Rodewald, Pirker, (Krämer, Jakuscheit)

Angriff:                  Penski, , Schwochow, (Held)


Torschützenkönige

 

GES.:

 

Tore

 

Spiele

Schnitt

 

 

1.M.

 

Tore

Spiele

Schnitt

87/88

M.Vater

15

 

24

0,63

 

 

87/88

M.Vater

15

24

0,63

88/89

Kienast

29

 

25

1,16

 

 

88/89

Kienast

29

25

1,16

89/90

Kienast

19

 

25

0,76

 

 

89/90

Kienast

19

25

0,76

90/91

 

 

 

 

 

 

 

90/91

 

 

 

 

91/92

Held

21

 

 

 

 

 

91/92

Kamin

10

15

0,67

92/93

Hollert

49

 

35

1,40

 

 

92/93

Hollert

24

19

1,26

93/94

Hollert

33

 

28

1,18

 

 

93/94

Hollert

13

16

0,81

94/95

Kamin

23

 

22

1,05

 

 

94/95

Kamin

7

15

0,47

95/96

R.Wimmer

36

 

28

1,29

 

 

95/96

Kienast/

Jungtow

7

17

0,41

96/97

Schwochow

30

 

22

1,36

 

 

96/97

Schwochow

16

15

1,07

97/98

Schwochow

15

 

18

0,83

 

 

97/98

Schwochow/

Hollert

13

15

0,87

98/99

Schwochow

18

 

13

1,38

 

 

98/99

Schwochow

18

13

1,38

99/00

Schwochow

40

 

21

1,90

 

 

99/00

Schwochow

40

21

1,90

00/01

Schwochow

26

 

16

1,63

 

 

00/01

Schwochow

26

16

1,63

01/02

Hellwig

22

 

22

1,00

 

 

01/02

Lüdtke

16

18

0,89

02/03

Schwochow

27

 

23

1,17

 

 

02/03

Schwochow

27

23

1,17

03/04

Drache

17

 

28

0,61

 

 

03/04

Clarus

6

23

0,26

04/05

Dudek,B.

35

 

37

0,95

 

 

04/05

Göring

12

19

0,63

05/06

Held

22

 

21

1,05

 

 

05/06

Lüdtke

11

17

0,65

2.M.:

 

 

 

 

 

 

 

AH:

 

 

 

 

91/92

Hollert

6

 

7

0,86

 

 

91/92

Held

21

 

 

92/93

Hollert

25

 

16

1,56

 

 

92/93

 

 

 

 

93/94

Hollert

20

 

12

1,67

 

 

93/94

Held

19

17

1,12

94/95

Hollert

13

 

8

1,63

 

 

94/95

Held

7

11

0,64

95/96    

Hollert

15

 

13

1,15

 

 

95/96

Held

6

13

0,46

96/97

Hollert

15

 

10

1,50

 

 

96/97

Held

24

18

1,33

03/04

Drache

15

 

13

1,15

 

 

97/98

Held

16

18

0,89

04/05

Dudek,B.

26

 

15

1,73

 

 

98/99

Held

14

15

0,93

05/06

Lüdtke

11

 

13

0,85

 

 

99/00

Held

19

19

1,00

Sen.

 

 

 

 

 

 

 

00/01

Hellwig

23

17

1,35

94/95

R.Wimmer

13

 

8

1,63

 

 

01/02

Hellwig

19

17

1,12

95/96

R.Wimmer

15

 

11

1,36

 

 

02/03

Hellwig

18

12

1,50

96/97

Lehmann

6

 

10

0,60

 

 

03/04

Held

14

20

0,70

01/02

Hollert

14

 

10

1,40

 

 

04/05

Vater,M.

9

12

0,75

02/03

Clarus

12

 

6

2,00

 

 

05/06

Hellwig

8

15

0,53

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ü50:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

04/05

Held/

Tjarks

4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05/06

Held

22

21

1,05

↑ zurück zum Seitenanfang 


In welcher Klasse spielte die 1.Mannschaft von 1954-2004 ?

Spiele und Tore der Statistik von 1987/88 bis 2005/06

 

Anmerkung: Die Klasseneinteilung, wie sie in heutiger Form gültig ist, existiert erst seit der der Saison 83/84. Vorher hatte z. B. die höchste Spielklasse den Namen Liga und zwischenzeitlich auch 1. Klasse.

Um die Tabelle zu vereinfachen, sind die Klassennamen von damals den heutigen angepasst worden. Die 4.Klasse wurde 1992 und die 3.Klasse 1994 abgeschafft. Bis 1983 bestand die höchste Spielklasse (damals noch Liga) aus 2 Staffeln mit ca 10-12 Mannschaften.

Die neue Oberliga (ab 83/84) besteht nur noch aus einer Gruppe mit ca. 12 Mannschaften.

Saison

Spielklasse

 

Name

Spiele